Deine große Pelzmütze steht wie die hohen Tiaren
Und ihr weißer Zipfel weht dir in das gelbe Gesicht.
Was suchst du bei uns, schöne Fürstin? Was kehrest du nicht
Zu deinen Rossen und Herden und deinen Tataren.
In den endlosen Himmel zu reiten, das ist deine Lust,
Dir einen Griechen zu fangen mit duftenden Haaren.
Daß er die Nacht dich beschlafe im Zelt der Barbaren.
Oh, du bettest ihn weich in die weißen Türme der Brust.
Doch mit dem Morgenrot bindest du ihn an Ketten.
Und du ziehst deinen Yatagan mit den blauen Türkisen.
Trennst ihm den Hals. Und das Blut verströmt in die Betten.
Und du gehst aus dem Zelt in den weiten Morgen der Wiesen,
Deine Schafe zu melken. Du kraust die weißen und fetten
Rücken der Lämmer mit blutiger Hand in den Vliesen.
Варварский сонет
/Незнакомке/
Твой малахай не уступает храмовым тiарам.
На жолтое твое лицо свисает белый хвост.
Прекрасная княжна, зачем ты к нам? Зачем пришлось
Быть без тебя твоим стадам, твоим тартарам?
Пришельца-эллина, который так чудесно пах,
Догнав, ты сбила в прах с коня одним ударом,--
Чтоб варварских шатров он стал бы господаром,
Чтоб в полночь он возлег тебе на груди и на пах.
Но на заре ты руки и ступни ему стреножишь,
И орошает кровь униженное ложе,
Когда ты режешь горло бирюзовым ятаганом.
Затем выходишь из шатра на склон кургана,
В простор степей. Доить овец. И грязный след барана
об белоснежное руно ягнят стираешь с кожи.