Аннотация: aus: "Heidebilder" /zwischen 1827 und 1831
Himmelstrauer
Am Himmelsantlitz wandelt ein Gedanke,
Die duestre Wolke dort, so bang, so schwer;
Wie auf dem Lager sich der Seelenkranke,
Wifrt sich der Strauch im Winde hin und her.
Vom Himmel toent ein schwermuttmattes Grollen,
Die dunkle Wimper blinzet manches Mal,
-- So blinzen Augen, wenn sie weinen wollen,--
Und aus der Wimper zuckt ein schwacher Strahl.--
Nun schleichen aus dem Moore kuehle Schauer,
Und leise Nebel uebers Heideland;
Der Himmel ließ, nachsinnend seiner Trauer,
Die Sonne laessig fallen aus der Hand.
Небесный трауръ
Лазурный ликъ насупливаютъ тучи
Морщинами пугливой черноты.
И, какъ безумный въ приступе падучей,
Рветъ ураганъ деревья и кусты.