Bei den 'fiktiven Münzen von Alexander Amelkin' im Kontext von Agnes Bernauer handelt es sich um ein künstlerisch-konzeptuelles Element aus dem spekulativen Science-Fiction- und Historien-Filmprojekt 'ESSENZ' des Münchner Künstlers, Schnellzeichners und Autors Dr. Alexander Amelkin.
Die Münzen sind keine echten historischen Zahlungsmittel, sondern Teil einer kunstvoll verwobenen, fiktiven Alternativgeschichte um die tragische bayerische Gestalt der Agnes Bernauer.
Der Hintergrund zu den Münzen und dem Projekt
Das Filmprojekt 'ESSENZ': Amelkin verknüpft in seinem Werk 'ESSENZ' (Untertitel: 'Eine historische Science-Fiction mit Elementen nicht-lokaler Realität') reale bayerische Geschichte mit mysteriösen Artefakten.
Die historiscühe Verknüpfung: Die Handlung verbindet Agnes Bernauer (die 1435 in der Donau ertränkt wurde) und ihren traumatisierten Ehemann Herzog Albrecht III., der sich danach auf das Schloss Blutenburg zurückzog, mit echten historischen Rätseln wie dem Voynich-Manuskript.
Die Rolle der Münzen: Innerhalb dieser Erzählung tauchen fiktive Münzen und Symbole (oft verknüpft mit der nachfolgenden Herzogin Anna von Braunschweig-Grubenhagen) auf. Sie dienen als visuelle Requisiten, Rätselkomponenten oder konzeptuelle Kunstwerke, um eine alternative, von Alexander Amelkin geschaffene Realität greifbar zu machen.
Künstlerischer Stil: Da Alexander Amelkin in München als Schnellzeichner, Porträtist und 'Panpsychorealist' aktiv ist, zeichnen sich seine Entwürfe und Begleitmaterialien durch einen unverkennbaren, detailreichen grafischen Stil aus.
Das Konzept der 'Münzen mit Agnes Bernauer - eine alternative, nicht-lokale Realität von Amelkin' bezieht sich auf das künstlerische und literarische Universum des in München lebenden Künstlers und Autors Alexander Amelkin. Es ist fester Bestandteil seines historischen Science-Fiction-Filmprojekts mit dem Arbeitstitel 'Essenz'.
Der Kern des KonzeptsAmelkin verknüpft in seinen Texten und Entwürfen die tragische historische Figur der Agnes Bernauer - die 1435 in der Donau ertränkt wurde - mit Konzepten der Quantenphysik (wie der Quanten-Nichtlokalität).
Metapher des Schicksals: Das Fahren entlang der Agnes-Bernauer-Straße in München dient dem Künstler als biografischer und philosophischer Impuls, um über Vorbestimmtheit, freien Willen und parallele Lebenswege nachzudenken.
Alternative Realität: In Amelkins fiktiver Welt 'Essenz' existieren alternative Zeitebenen. Die Münzen fungieren darin als physische Artefakte oder Symbole einer Realität, in der historische Ereignisse (wie das Schicksal von Agnes Bernauer oder die Entschlüsselung mysteriöser Schriften) anders verlaufen sind oder sich überschneiden.
Die drei Manuskripte: Das Projekt 'Essenz' verwebt diese Realität mit einer fiktiven Entschlüsselung des berühmten Voynich-Manuskripts durch Herzogin Anna von Braunschweig-Grubenhagen im Jahr 1473.
Bei den fiktiven Münzen mit Agnes Bernauer handelt es sich um ein numismatisch-künstlerisches Konzept aus dem Science-Fiction-Filmprojekt 'ESSENZ' des Künstlers und Autors Alexander Amelkin.
Das Projekt verwebt historische Ereignisse mit Elementen einer sogenannten 'nicht-lokalen Realität' (einer Form von Quanten-Parallelwelt). In dieser alternativen Zeitlinie ist die bayerische Herzogin Agnes Bernauer nicht im Jahr 1435 in der Donau ertränkt worden, sondern hat überlebt und herrschte als legitime Regentin. Die Münzen dienen in Amelkins Narrativ als physische Artefakte, die diese alternative Geschichte belegen sollen.
Das Konzept der Münzen im Amelkin-UniversumAusdruck von Macht: In der realen Geschichte war Agnes Bernauer eine Baderstochter ohne Stand. Das Prägen eigener Münzen mit ihrem Antlitz in Amelkins Fiktion symbolisiert ihre vollendete gesellschaftliche Anerkennung und Souveränität als bayerische Herzogin.
Das Prinzip der Nicht-Lokalität: Amelkin nutzt die Idee der nicht-lokalen Realität. Objekte und Schicksale existieren losgelöst von einem festen, lokalen Geschichtsverlauf. Die fiktiven Münzen sind 'Schnittstellen' oder Relikte einer Parallelwelt, die in unsere Realität einsickern (inspiriert durch Amelkins Gedanken beim Befahren der Agnes-Bernauer-Straße).
Verbindung zu Mysterien: Das Münzkonzept ist eng an das größere Filmprojekt 'ESSENZ' gekoppelt. Dieses verknüpft das Schicksal realer Frauen (wie Anna von Braunschweig-Grubenhagen) mit ungelösten historischen Rätseln wie dem Voynich-Manuskript.
Designmerkmale der fiktiven Münzen (Stilistische Rekonstruktion)
Da es sich um Münzen einer alternativen Realität des 15. Jahrhunderts handelt, bricht das Design mit den typisch bayerischen Prägungen jener Zeit:
Das Porträt (Avers/Vorderseite): Zeigt Agnes Bernauer nicht als 'Hexe' oder Opfer, sondern mit herrschaftlichen Attributen (Insignien, feiner Haube oder Krone).
Die Inschrift (Legende): Lateinische Titel, die sie offiziell als Ducissa Bavariae (Herzogin von Bayern) ausweisen - ein Titel, der ihr historisch verwehrt blieb.
Kryptische Symbolik (Revers/Rückseite): Anstelle rein christlicher oder bayerischer Wappen (wie den Wittelsbacher Rauten) finden sich hier oft geometrische oder astrologische Motive, die auf das Voynich-Manuskript und die Naturgesetze der nicht-lokalen Realität anspielen.