Горный-Цветок
Ron Weasley und der Stein der Weisen

Самиздат: [Регистрация] [Найти] [Рейтинги] [Обсуждения] [Новинки] [Обзоры] [Помощь|Техвопросы]
Ссылки:
Школа кожевенного мастерства: сумки, ремни своими руками Юридические услуги. Круглосуточно
 Ваша оценка:
  • Аннотация:

    Ron Weasley reist nach Hogwarts und lernt dort seine ersten Freunde, Harry und Hermine, kennen. Sie untersuchen den Fall von Nicholas Flamel und seinem Stein der Weisen.



Ron Weasley und der Stein der Weisen

Ron Weasley 1.

Abschnitt 1 Noras K"che 1. November 1981

   Der Kaninchenbau ist ein weiterer be"ngstigender Morgen in einem Land, das vom B"rgerkrieg zerrissen ist. Molly, geborene Pruitt, ist eine typische Hausfrau. Sie zieht bereits sechs Kinder groß und erwartet bald ihr siebtes. Nun, vielleicht wird es ja wenigstens diesmal ein M"dchen?! Obwohl das ganze Problem bei den Verh"tungszaubern liegt, funktionieren diese aus irgendeinem Grund nicht immer. Molly w"nschte sich immer noch ein M"dchen, deshalb ließ sie keine Abtreibung vornehmen. Obwohl Arthur es angeboten hat.
   Ihr Ehemann arbeitet im Zaubereiministerium in der Abteilung f"r den Schutz der Muggel vor Magie. Zusammen mit seinem "ltesten Sohn nimmt er an Dumbledores Showdown teil und ist Mitglied des Ordens des Ph"nix. Nach der zunehmenden Zahl von Morden an Zaubererfamilien wurde beschlossen, die "lteren Kinder in ein anderes Land zu schicken. Insbesondere nach dem Tod von Mollys "lteren Br"dern. Bill reist nach "gypten, um mit den Kobolden zusammenzuarbeiten. Obwohl meine Mutter gegen die Arbeit mit Drachen ist. Aber es war weit von Großbritannien entfernt, daher stimmte sie schweren Herzens dennoch zu. Abend. Die K"che des Fuchsbaues. Molly steht am Herd und kocht eine weitere Portion H"hnernudelsuppe, als ein m"der Arthur Weasley den Raum betritt.
   Arthur! Arthur! Hast du das geh"rt?! Man sagt, Der-dessen-Name-nicht-genannt-werden-darf-werden-lassen, habe die Potters get"tet. Ja, Liebes. Leider stimmt das. Ihr m"der Ehemann antwortet ihr. Acht Anrufe quer durchs Land...
   "Oh, Arthur", Molly brach in Tr"nen aus. "Und der kleine Harry? Was wird nur aus ihm werden?"
   "Er lebt. Albus sagte, derjenige, dessen Name nicht genannt werden d"rfe, habe versucht, ihn zu t"ten und ihn dann auszuweiden."
   "Alle Zauberer feiern und k"mmern sich "berhaupt nicht darum, was die Muggel sagen. Aber was wird als N"chstes mit dem Kind geschehen, Arthur? Ich weiß es nicht, Molly.
   Wahrscheinlich geben sie ihn seinen Verwandten. Im Moment ist es noch unklar. Black hat sie verraten, und er ist Harrys Taufpate." Molly umfasste ihre Brust und sank schwer in den Stuhl zur"ck.
   "Arthur, wie ist das m"glich?"
   Ich kenne Molly nicht, aber die Auroren sagen, er habe Peter und zw"lf Muggel get"tet, bevor er verhaftet wurde.
   Er wird nach Askaban gebracht, deshalb wird Harry seinen Verwandten "bergeben. Vielleicht nehmen ihn die Potters auf, die nach Amerika ausgewandert sind. Er ist schließlich ihr Neffe. Auch wenn Charles gegen James' Heirat mit Lily war. Dorea mochte sie ganz besonders nicht. Sie war angeblich eine Muggelgeborene und die Ehefrau eines reinbl"tigen Zauberers in f"nfzehnter Generation.

Abschnitt 2 ein wenig "ber Ron.

   Fast zehn Jahre sind vergangen seit dem Morgen, an dem der Dunkle Lord besiegt wurde. Nora ist seitdem noch grцЯer geworden. Ich wohne im obersten Stockwerk. Im kleinsten Zimmer unter dem Dachboden. "ber mir wohnt ein Ghul, der regelm"ßig an die Rohre klopft und heult. Warum beh"lt ihn seine Mutter? Meine Mutter sagt zwar, dass er ein alter Bewohner dieses Hauses sei und bereits zweihundert Jahre alt. Es w"re eine Schande, ihn auf die Straße zu werfen. Sie haben einen Deal mit den Weasleys. Man sagt, er besch"tzt Nora, und man f"ttert ihn. Meat with blood. Mom says he likes pork. Sie sollte uns auch Schweinefleisch geben, aber sie gibt mir immer Rindfleisch. Nein, Percy und Bill lieben sie, aber warum versucht sie, sie mir aufzuzwingen? Nun ja, ich sehe Bill eben "hnlich, na und? I like pork and chicken. But the older brothers on smoked beef are just trudging along. Bill kaut es sogar ohne Soßen, weil es ihm so besser schmeckt. Ich habe f"nf "ltere Br"der und eine j"ngere Schwester. Bill, der "lteste, ist bereits etwa dreißig Jahre alt und arbeitet bei der Gringotts Bank. Charlie ist ungef"hr f"nfundzwanzig Jahre alt und lebt im rum"nischen Drachenrefugium. Die Zwillinge Fred und George sind bereits im zweiten Schuljahr in Hogwarts und tragen zu Hause bunte Abzeichen. Ohne sie k"nnen wir sie gar nicht auseinanderhalten. Nicht einmal Mama. Sie sind sich so "hnlich und haben eine mentale Verbindung zueinander. Und Percy. Er ist bereits im f"nften Schuljahr und macht dieses Jahr seine ZAGs. Und nat"rlich meine kleine Schwester Ginny. Luna Lovegoods Freundin, die nebenan wohnt. Am Ufer des Flusses Gremuchaya. Luna ist "brigens ein bisschen verr"ckt geworden, genau wie ihr Vater nach dem Tod seiner Mutter. Aber das M"dchen ist witzig. Wir sind nicht gerade reich.
   Nun ja, nicht gerade arm, aber weil wir so viele sind, reicht das Geld nicht f"r alles Neue f"r jeden. Und dann ist da noch mein Vater und seine Leidenschaft f"r Muggel-Dinge. Obwohl er sie von Antiquit"tenh"ndlern kauft, geht immer noch die H"lfte seines Gehalts f"r diesen Ramsch drauf. Da ich leider der sechste Sohn in der Familie bin, bekomme ich normalerweise nichts Neues. Dieses Jahr gehe ich zur Schule, und fast alles, was ich besitze, wird alt sein. Nun ja, bis auf die Geschenke von Tante Lucretia und Tante Muriel. Percy schenkte mir seine Ratte Nasty, weil meine Mutter, "bergl"cklich dar"ber, dass er Pr"fekt geworden war, ihm endlich eine Eule kaufte. Mein Bruder war so gl"cklich, dass ich auch einen haben wollte. Aber drei Eulen in einer Familie sind zu viel, und die Eltern haben kein Geld f"r eine weitere Eule.
   Hurra, hurra! Endlich gehe ich zur Schule. Vielleicht treffe ich ja sogar Harry Potter pers"nlich?

Teil 3 Einkaufsbummel.

   Wir trafen uns wie "blich zum Fr"hst"ck in der K"che. Heute f"hrt unsere gesamte Firma in die Winkelgasse. Aber unsere Schwester bleibt bei Tante Lucretia. Sie hat zugestimmt, mit ihr zu spielen, w"hrend wir besch"ftigt waren. Mein Vater las eine Zeitung namens Tagesprophet.
   Und er murrte Fudge an und sagte, dass dieser schon wieder ein Gesetz verabschiedet habe, das die Rechte der Muggelst"mmigen verletze. Wie weit k"nnen ihre Rechte eingeschr"nkt werden, und deshalb verlassen sie meist unsere Welt, um in einer gew"hnlichen Welt zu leben? Insbesondere wenn sie ein oder zwei Jahre am Rande der Welt des Magiers leben. Vater grummelte, dass eine der reinbl"tigen Familien wieder einmal den Zaubereiminister bestochen habe und dieser ein Gesetz verabschiedet habe, das die Rechte von Muggelst"mmigen verletze, die keine Reinbl"ter geheiratet h"tten. Sie sagen, sie wollten sie sowieso nirgendwo einstellen, nur als Angestellte und Auroren im Ministerium und als Krankenschwestern im St. Mungo's. Doch den Bauern in der Zaubererwelt ist die Herkunft egal; sie nehmen Muggelst"mmige gerne in ihre Obhut, genauso wie Sch"ler aus einfacheren Schulen. Sie nehmen auch Squibs auf, obwohl es bei uns "blich ist, sie in Pflegefamilien in der normalen Welt unterzubringen. Die Cousine meiner Mutter, eine Squib, hat Buchhaltung studiert und arbeitet friedlich. Mama will wirklich nicht "ber ihn reden. Er ist ihr Lieblingsbruder, und dann passiert sowas. Und er selbst ist ein wenig beleidigt von seiner Familie, obwohl er versteht, dass es ohne magische F"higkeiten keinen Platz f"r ihn in der magischen Welt gibt.
   Ich nahm den Brief heraus und faltete ihn wieder auseinander. Ich war so aufgeregt, dass ich die Spiegeleier und W"rstchen gar nicht essen konnte. Und das geschah nicht oft. Ich war immer hungrig. Ich wurde sogar im St. Mungo's untersucht. Sie sagten, ich h"tte einen schnellen Stoffwechsel. Man sagt, alle Gifte w"rden schneller freigesetzt. Aber auch Heiltr"nke zeigen bei mir kaum Wirkung. Deshalb brauche ich einen Heiler in meinem Team, der mit Magie heilen kann. Also, der Brief. Was auf dem zweiten Blatt "brig war, habe ich gestern vor lauter Freude gar nicht erst angesehen. Percy meinte, es sollte eine Liste mit Lehrb"chern geben.
   Ich faltete das zweite Blatt Papier mit den Materialien auseinander und begann zu lesen. Der Umschlag enthielt außerdem eine Fahrkarte f"r einen Zug, der von Gleis neundreiviertel abf"hrt.
   Hogwarts-Schuluniform f"r Hexerei und Zauberei
   Studierende im ersten Studienjahr sind verpflichtet:
   Drei einfache Arbeitskittel (schwarz).
   Ein einfacher spitzer Hut (schwarz) f"r jeden Tag.
   Ein Paar Schutzhandschuhe (aus Drachenleder oder "hnlichem Material). - Charlie hat mir das vor einem Jahr als Geschenk geschickt. Er sagte, er habe sie mit einem besonderen Zauber belegt, damit sie sich mit meinen Armen mitdehnen w"rden.
   Ein Wintermantel (schwarz, silberne Verschl"sse). Tante Lucretia schenkte mir den Umhang zu meinem letzten Geburtstag. Jetzt muss ich es nur noch an meine Figur anpassen. Schließlich hat sie mir ja eine Gr"ße mit Wachstumspotenzial gegeben. Es ist etwa 5 Zentimeter zu groß f"r mich. Mama sagte, sie w"rde es s"umen, dann w"re es nicht mehr sichtbar.
   Bitte beachten Sie, dass alle Kleidungsst"cke mit Etiketten versehen sein m"ssen, die den Vor- und Nachnamen des Sch"lers/der Sch"lerin enthalten.
   Nun, Mama wird die Etiketten selbst ann"hen. Obwohl sie uns lehrt, Kleidung zu flicken, ist es manchmal unm"glich, sie mit Zauberspr"chen wiederherzustellen. Der magische Hintergrund eines magischen Gegenstands kann gest"rt werden.
   B"cher
   Jeder Sch"ler ben"tigt folgende B"cher:
   "Das Lehrbuch der Zauberspr"che und Beschw"rungen" (Erster Kurs) von Miranda Gussokl
   Eine Geschichte der Magie von Bathilda Bagshot
   "Die Theorie der Magie" von Adalbert Woffling
   Eine Einf"hrung in die Verwandlung von Emeric Switch
   "Tausend magische Pflanzen und Pilze" von Phyllida Spore
   "Magische Tr"nke und Gebr"ue" von Jig Myshyakoff
   Phantastische Tierwesen: Wo sie zu finden sind. Newt Scamander - Hinweis: Dieser Kurs ist ein Einf"hrungskurs und sollte selbstst"ndig erarbeitet werden.
   "Dunkle M"chte: Ein Leitfaden zur Selbstverteidigung" von Quentin Trimble
   Und fast alles muss von einem Antiquit"tenh"ndler erworben werden.
   Die meisten B"cher sind f"r f"nf akademische Jahre bis hin zum fortgeschrittenen Kurs des jeweiligen Fachs ausgelegt. Dann muss man aber B"cher f"r ZHABA kaufen, die sich alle f"nf bis sechs Jahre "ndern. Der Rest des Lehrplans wird jedoch vom Zaubereiministerium festgelegt, und B"cher werden nur dann ausgetauscht, wenn der neue Lehrer mit etwas unzufrieden ist. Bill sagte, dass Professor Snape, der nach Slughorns Weggang an die Schule kam, alle Lehrb"cher "ber die Herstellung von Zaubertr"nken durch seri"sere ersetzte.
   Man soll außerdem einen Zauberstab haben - nun ja, ich habe schon einen. Er passt, also ist alles gut. Obwohl ich mir schon einen neuen w"nsche.
   1 Kessel (Zinn, Standardgr"ße Nr. 2) - Mama meint, es w"re besser, die Zaubertr"nke weiterhin in normalen Kesseln zu brauen, aber fast alle Zaubertr"nke der Sch"ler werden weggesch"ttet. "ltere Sch"ler wechseln jedoch die Kessel, da Kessel aus Zinn mit den Zaubertr"nken reagieren.
   1 Satz Glas- oder Kristallflaschen, 1 Teleskop, 1 Kupferwaage.
   Wir erinnern Sie daran, dass die Sch"ler, falls sie keine Ratte mitbringen, stattdessen eine Eule, eine Katze oder eine Kr"te mitbringen k"nnen.
   Wir weisen die Eltern darauf hin, dass Erstkl"ssler keine eigenen Besen benutzen d"rfen!!! Oh, dann muss ich meinen alten Comet wohl zu Hause lassen. Und meine Br"der geben mir ihre Besen in der Schule nicht - sie haben fast jeden Tag Quidditch-Training.
   "Mama, werden wir das alles kaufen?"
   "Nein, Liebes. Die B"cher musst du dir bei einem Antiquit"tenh"ndler besorgen. Du hast ja schon einen Zauberstab. Bill meinte, er passe gut zu dir. Wir nehmen Kleidung von den Br"dern. Ich habe dir einen Mantel gen"ht. Jetzt brauchst du nur noch ein Teleskop und einen normalen Kessel - du willst ja schließlich selbst Zaubertr"nke brauen, richtig?" Ich nickte und stopfte mir W"rstchen und Eier in den Mund. "Waage und Zutaten. Ich denke, das Standardset reicht f"r das erste Jahr v"llig aus."
   "Mama, uns geht das Schießpulver f"r den Kamin aus", sagte Percy.
   "Wir kaufen es gleichzeitig."
   Papa blieb noch eine Weile mit uns in der K"che sitzen und ging dann zur Arbeit in seine Abteilung im Ministerium. Meine Mutter beschwerte sich, dass er sogar an Wochenenden "berstunden machte. Alle versuchen, reinbl"tige Magier zu unterdr"cken. Sie behaupten, Muggel zu verspotten und nicht daf"r zu sorgen, dass ihre verzauberten Gegenst"nde nicht auf Muggelauktionen landen.
   ***
   Nach dem Mittagessen wechselten wir vom Kamin zum undichten Kessel. Es war eine winzige, unscheinbare Bar, die auf magische Weise vor der Aufmerksamkeit der Muggel gesch"tzt war. In der Halle saßen allerlei Betrunkene. Und Rauch hing von der Decke. Die eigentlichen G"ste der Taverne aßen in einem separaten Raum zu Mittag und zu Abend. Dort gab es auch einen Kamin. Ich schaute aus dem Fenster auf die Straße. Die Vorbeigehenden beachteten die Bar nicht. Ihr Blick wanderte von der großen Buchhandlung zum CD-Laden, und die Bar zwischen den beiden Gesch"ften schienen sie "berhaupt nicht zu bemerken.
   Ja, CDs. Wir hatten sogar einen verzauberten CD-Player. Mein Vater brachte einmal mehrere CDs mit Muggel-Liedern mit nach Hause, aber meiner Mutter gefielen sie nicht. Am liebsten h"rt sie das magische Radio mit Liedern von Celistina Warlock. Ein Muggelst"mmiger Nachbar, ein Bauer namens Dylan, kaufte diesen Plattenspieler jedoch unserem Vater f"r fast f"nfzehn Galleonen ab. F"r mich war die Bar sehr dunkel und heruntergekommen. Obwohl das Innere des Saals besser aussieht als der Saal mit den Betrunkenen.
   Mehrere "ltere Damen saßen in der Ecke, tranken Wein aus kleinen Gl"sern, und eine von ihnen rauchte eine lange Pfeife. Ein kleiner Mann mit Zylinder unterhielt sich mit einem alten, glatzk"pfigen Barkeeper, der aussah wie eine grimmig dreinblickende Walnuss. Tom ist ein wirklich "gutaussehender" Mann. Man sagt, er sei fast dreihundert Jahre alt. Wir betraten den Hinterhof des "undichten Heizkessels".
   Soweit ich weiß, befindet sich die Bar im normalen London. Und dahinter befindet sich einer der Durchg"nge zum magischen Teil Londons. Es ist nat"rlich eine andere Welt, aber da es sich um eine Passage in der N"he von London handelt, wird es gemeinhin als ein magischer Teil der Stadt betrachtet. Muggelst"mmige denken im Allgemeinen nicht dar"ber nach. Sie denken, wir leben in der Muggelwelt und haben uns einfach ein paar L"cher in den Boden gegraben. Und sie sind sehr "berrascht, als sie sich am Rande der Welt der Magier wiederfinden. Und dann, wenn sie auf magische Raubtiere und die "berreste der Golems einer magischen Zivilisation stoßen, die im letzten Jahrtausend unterging, fliehen sie zur"ck in die Muggelwelt, um dort zu leben. Was macht es schon, wenn sie die Schule nicht abgeschlossen haben? Sie werden sich auf magische Weise Dokumente besorgen und aufs College gehen, um eine Ausbildung zu erhalten. Obwohl ihre Eltern sich dar"ber beschweren, dass sie so viel Zeit mit magischem Unsinn verschwendet haben.
   Wir blieben vor den M"lltonnen stehen. W"hrenddessen begann Mama, die Ziegelsteine in der Mauer "ber dem M"lleimer zu z"hlen, angefangen beim abgenutzten Ziegelstein. Offenbar insbesondere f"r mich. Ich war noch nie in der Winkelgasse gewesen. Ich musste mit Tante Muriel Schach spielen. Wenn sie doch nur weniger "ber die Traditionen und die Etikette der Magierwelt reden w"rde. Ich bin schließlich ein reinbl"tiger Magier in der achten Generation und sollte das eigentlich wissen, auch wenn ich nicht der Erbe werde. Ich war oft mit ihr allein. Tante Lucretia holt Ginny ab, und Muriel holt mich ab.
   "Drei nach oben ... zwei zur Seite", murmelte Mama. "WeiЯt du noch, Ron?"
   Sie ber"hrte die Wand dreimal mit ihrem Zauberstab. Der Ziegelstein, den sie ber"hrte, zitterte, begann dann zu zucken, und in seiner Mitte entstand ein kleines Loch, das schnell gr"ßer wurde. Eine Sekunde sp"ter stand vor uns ein ziemlich großer Bogen. Hinter dem Torbogen begann eine gewundene, gepflasterte Straße. Die M"lltonnen sind irgendwo verschwunden.
   "Ja, Mama. Darf ich es versuchen?"
   Ich wartete, bis der Durchgang geschlossen war und sich hinter den M"lltonnen wieder eine Wand befand. Meine Mutter trat beiseite und ich zog Bills Zauberstab hervor. Anschließend klopfte er an einen unscheinbaren Ziegelstein. F"r Muggel unauff"llig. Ich sp"rte einen schwachen Hauch von Magie. Nat"rlich w"rde ich nicht vergessen, welcher Ziegelstein es war. Also drei nach oben und zwei nach links. Okay, falls ich es vergesse, frage ich Mama sp"ter. Sie geht oft in die Winkelgasse. Er verkauft auch die gleichen Tr"nke und Beeren, und Bauern schlagen in einem der Gassenzweige ebenfalls ihre St"nde auf. Es heißt Fleischgasse.
   "Willkommen in der Winkelgasse", sagte Mama. Wir schritten durch den Torbogen und befanden uns in einer magischen Welt. Sogar die Luft hier ist anders als die der Muggel.
   "Der kleine Ronnie geht heute einkaufen." Ich betrachtete das Abzeichen auf dem Hemd meines Bruders. Wir haben uns f"r einen Ausflug in die Winkelgasse schick gemacht. Nun ja, Fred tr"gt normalerweise ein T-Shirt. Ja, ich selbst habe ein dunkelrotes Hemd und meine Lieblingskette mit den Reißz"hnen angezogen.
   "Fred, halt die Klappe", zischte ich.
   Wir gingen alle gemeinsam durch den Torbogen, und als ich zur"ckblickte, sah ich, wie er sich sofort wieder in eine leere Wand verwandelte.
   Die Sonne schien hell und spiegelte sich in den metallenen Kesseln, die vor dem n"chstgelegenen Laden aufgestellt waren. "Kessel. Alle Gr"ßen. Kupfer, Bronze, Zinn, Silber, Gold, Edelmetalle. Selbstumr"hrend und zerlegbar", stand auf dem Schild "ber uns.
   "Also, wir kaufen uns auf dem R"ckweg einen neuen kessel, unserer ist ja schon undicht. Und nicht aus Zinn oder Kupfer, sondern aus ganz normalem Metall," sagte Mama. "Aber zuerst gehen wir zur Bank, um das Geld zu holen. Bill hat vor Kurzem einen Teil seines Gehalts "berwiesen. Was w"rden wir nur ohne ihn und Charlie tun?"
   Aus dem d"ster wirkenden Laden drang ein leises Hupen. "Eulen-Einkaufszentrum". Waldk"uze, Schleiereulen, Waldohreulen und Schneeeulen.
   Mehrere Jungen in meinem Alter dr"ckten ihre Nasen an eine andere Vitrine und betrachteten die dort ausgestellten Besen.
   Ach, h"tte ich doch nur meine eigene Eule! Ich beneide Percy so sehr... Nein, ich verstehe, dass es sich um einen kunstvoll gefertigten Golem handelt. Sie isst sogar wie ein echtes Wesen, aber sie ist eher ein materialisierter Geist. Sie haben sogar extra Kekse f"r sie gebacken. Getrocknete Fleischst"cke und Beeren, wobei man sie am besten nicht lange damit f"ttern sollte. Eulen m"ssen fliegen, um zu jagen. Andernfalls wird der Geist schwach und verl"sst wom"glich sogar den Besitzer, an den er als Vertrauter gebunden ist. Hermes hat sich an Percy gebunden und fliegt nun mit ihm, um M"use auf den Feldern zu jagen.
   "Schaut mal", h"rte ich die Jungs an der Vitrine reden, "das neue Nimbus 2000 Modell, das schnellste."
   Der Besen ist echt cool. Aber leider liegt er definitiv außerhalb unseres Budgets. Vielleicht w"rde Opa ja etwas Geld f"r Percy ausgeben, aber der fliegt ja so gut wie nie auf Besen. Warum braucht er denn eine Rennversion eines Besens? Ach, ich w"nschte, ich h"tte wenigstens einen zweihundertsten Kometen... Ich fliege gern, aber auf Besen kann man nicht lange fliegen. Der Hintern wird mьde.
   Hier gab es L"den, die Roben, Teleskope und seltsame silberne Instrumente verkauften, wie ich sie noch nie gesehen hatte. Obwohl ich meiner Mutter zusammen mit Ginny beim Brauen von Zaubertr"nken geholfen habe. Ich habe die Zutaten gr"ßtenteils klein gehackt und nur gelegentlich umger"hrt. Wenn der Trank einfach w"re. Die Vitrinen entlang der Straße waren gef"llt mit F"ssern voller Fledermausmilzen und Aalaugen, schwankenden Pyramiden aus Zauberb"chern, Vogelfedern und Pergamentrollen, Flaschen mit Zaubertr"nken und Mondkugeln...
   "Gringotts", verk"ndete Mama, als wir endlich anhielten. Wir standen vor einem schneeweißen Geb"ude, das sich hoch "ber kleine L"den erhob. Das Geb"ude schien mit seiner majest"tischen Sch"nheit zu "berw"ltigen. Und an den bronzenen, hochglanzpolierten T"ren stand ein Kobold in einer scharlachroten und goldenen Uniform.
   Er war zwei K"pfe kleiner als ich. Er hatte ein dunkelgr"nes, intelligentes Gesicht, einen spitzen Bart und, wie ich bemerkte, sehr lange Finger und F"ße. Er verbeugte sich, als wir hineingingen. Nun standen wir vor den zweiten T"ren, diesmal silbernen. Folgende Zeilen waren darauf eingraviert:
   "Komm herein, Fremder, aber vergiss nicht, dass Gier ein s"ndhaftes Wesen hat; wer nicht arbeiten, sondern nehmen will, zahlt teuer - und das muss man wissen. Wer hierher gekommen ist, um fremdes Gold zu stehlen, wird diesen Ort nie wieder verlassen."
   Zwei Kobolde verbeugten sich vor uns, als wir durch die silbernen T"ren in eine riesige Marmorhalle traten. Weitere hundert Kobolde saßen auf hohen Hockern hinter einem langen Tresen, machten Eintr"ge in große B"cher, wogen M"nzen auf Kupferwaagen und untersuchten Edelsteine mit Vergr"ßerungsgl"sern. Es gab mehr T"ren, die aus der Halle hinausf"hrten, als ich z"hlen konnte, und andere Kobolde ließen Leute durch sie hinein und hinaus. Meine Mutter und meine Br"der gingen zum Tresen.
   "Guten Morgen", sagte Mama zu dem Kobold, der von seinen Buchhaltungspflichten befreit war. "Wir sind hierher gekommen, um Geld aus dem Safe der Weasleys zu holen."
   "Haben Sie einen Schl"ssel dazu, gn"dige Frau?"
   Molly holte einen kleinen Bronzeschl"ssel hervor und legte ihn auf die Theke.
   Der Kobold blickte ihn fragend an.
   "Alles scheint in Ordnung zu sein."
   "Sp"tter!"
   Der Sp"tter war ebenfalls ein Kobold. Wir folgten ihm zu einer der T"ren.
   Sp"tter hat uns die T"r ge"ffnet. Wir standen in einem schmalen Steingang, der von brennenden Fackeln erleuchtet war. Die Straße fiel steil ab, und auf dem Boden lagen d"nne Schienen. Der Sp"tter pfiff, und ein großer Karren rollte mit lautem Get"se auf uns zu. Wir kletterten hinein - es gelang uns nur m"hsam, obwohl der Wagen einen Erweiterungszauber hatte, aber wir waren immer noch viele - und los ging die Fahrt.
   Zuerst eilten wir durch ein Labyrinth aus gewundenen G"ngen. Ich versuchte, mir den Weg zu merken: links, rechts, links, links, an der Gabelung geradeaus, wieder rechts, wieder links, geradeaus - aber bald gab ich diese nutzlose "bung auf. Es schien, als ob der klappernde Karren den Weg von selbst kannte, denn Sp"tter hatte ihn nicht unter Kontrolle, obwohl er die Hand am Hebel hielt. Vielleicht hat es eine Art mentale Steuerung wie Papas Auto? Obwohl die H"henkontrolle nur mental erfolgt, m"ssen Sie das Lenkrad nach links und rechts drehen. Ich bin mit meinen Br"dern damit gefahren, w"hrend meine Mutter nicht hingesehen hat.
   Ich wurde von eisiger Luft getroffen, meine Augen brannten, aber ich hielt sie weit ge"ffnet. Irgendwann glaubte ich, am Ende des Ganges einen Feuerblitz zu sehen, und ich drehte mich schnell um, um zu sehen, ob es ein Drache war, aber es war zu sp"t - der Wagen fuhr pl"tzlich die Schienen entlang. Nun passierte sie einen unterirdischen See, aus dessen Decke und W"nden Steins"ulen wuchsen. Schließlich erreichten wir den Ort.
   Der Sp"tter schloss die T"r auf. Eine gr"ne Rauchwolke quoll heraus, und als sie sich verzogen hatte, seufzte ich entt"uscht. Darin befand sich ein Haufen Silberm"nzen. Ein paar Goldm"nzen. Auch ein paar Knuts.
   Die Mutter begann, M"nzen in ihrer Tasche zu sammeln. Na ja, ich hoffe, wir haben wenigstens genug f"r Gebrauchtwaren. Auch wenn Bill und Charlie uns einen Teil ihres Gehalts zur Unterst"tzung schicken, reicht das Geld f"r eine so große Gruppe von Schulkindern immer noch nicht aus. Leider m"ssen manche Dinge neu gekauft werden. Und sie sind teuer. Ich werde mir in zwei oder drei Jahren einen neuen Zauberstab besorgen m"ssen.
   ***
   Nach einer weiteren wilden Fahrt mit dem Wagen standen wir draußen auf der Straße vor der Bank und kniffen die Augen in der Sonne zusammen.
   "Kommt schon, Kinder, lasst uns zuerst zu Malkin gehen, um ein paar Roben f"r Percy zu besorgen."
   "Mama, warum hat Percy neue Roben?" Ich war "berrascht. Schließlich kauften doch alle immer nur Gebrauchtwaren. Nur Bill trug neue Roben, und selbst das nur in seinen ersten Jahren.
   "Weil er der H"uptling ist, Roni."
   Ich verzog das Gesicht. Es reicht mir nicht, dass mich dieser B"cherwurm zu Hause belehrt, jetzt f"ngt er auch noch an, uns in der Schule zu manipulieren. Percy, wenn man ihm freie Hand l"sst, h"rt er nicht auf zu reden. Er n"rgelt st"ndig "ber zuk"nftige Eulen. Man sagt, er habe so viele F"cher und m"sse sie alle mit hervorragenden Noten bestehen. Also musst du den Mund halten und ruhig in deinem Zimmer sitzen.
   Madame Malkin entpuppte sich als untersetzte, l"chelnde Zauberin in rosavioletten Gew"ndern.
   "Gehen wir nach Hogwarts?", fragte sie, bevor wir Zeit hatten, den Zweck unseres Besuchs zu erkl"ren. "Da sind Sie genau richtig."
   "Wir brauchen nur Badem"ntel f"r den "lteren Jungen." - Mama unterbrach den Monolog der Verk"uferin.
   "Nun gut, wie Sie w"nschen. M"chten Sie hier oder draußen warten?" Die l"chelnde Frau deutete auf Stuhlreihen an der Wand des Studios.
   "Hier."
   "Schauen Sie sich unsere Auswahl an Konfektionskleidung an."
   Madam Malkin stellte Percy neben den Spiegel. Sofort begannen sich Maßb"nder um ihn zu drehen. Danach begann sie, ihm die Roben zurechtzur"cken. Nachdem wir gewartet hatten, bis sie fertig war, und bezahlt hatten, gingen wir nach draußen.
   Wir gingen in den Laden, um Pergament und Federn zu kaufen. Wir sind nicht in die Buchhandlung gegangen. Sie haben mir einen Studentenkessel aus inertem Metall gekauft. Normale Zaubertr"nke werden nicht in Blecht"pfen gebraut. Aber f"r die Kinder in der Schule ist es perfekt. Ich brauche einen Kessel, um meine Zaubertr"nke zu brauen. Als zuk"nftiger Abenteurer-Magier muss ich in der Lage sein, ein Erste-Hilfe-Set zusammenzustellen und es zu benutzen. Dennoch ist die magische Welt ziemlich gef"hrlich.
   Dann kauften wir in einem Tr"delladen eine abgenutzte Waage und erwarben außerdem ein zusammenklappbares Kupferfernrohr mit guten Linsen. Und außerdem ein Stapel Lehrb"cher. Ja, sie sahen abgenutzt und alt aus, aber was sollte man machen?
   Dann besuchten wir eine Apotheke, wo alles so magisch war, dass ich den schrecklichen Geruch gar nicht bemerkte - es roch nach faulen Eiern und faulen Zucchini. Auf dem Boden standen F"sser mit einer Art Schleim, an den W"nden standen Glasgef"ße mit getrockneten Pflanzen, zerstoßenen Wurzeln und mehrfarbigen Pulvern, und von der Decke hingen B"ndel aus Federn, Reißz"hnen und gebogenen Krallen. W"hrend meine Mutter mit dem Apotheker sprach - wir mussten allerlei Zutaten f"r die Herstellung von Zaubertr"nken kaufen - betrachtete ich die silbernen Einhornh"rner, die jeweils 21 Galleonen wert waren, und die K"ferpanzer, gl"nzend und rot (sechs Knuts pro Sch"pfkelle). Der Apotheker wird die Zutaten f"r den Unterricht an die Schule schicken. Außerdem erhielt ich eine Standardauswahl an Zutaten f"r den pers"nlichen Gebrauch. Die Br"der Fred und George kauften sich von ihrem Taschengeld ein erweitertes Zaubertrankset.
   Ich plane, in der Gilde zu studieren und mir dann die Zutaten zu besorgen, um die magische Welt zu erkunden. Es sieht so aus, als m"ssten wir daf"r ein kleines Team zusammenstellen. Oder Golems einsetzen? Nein, Menschen werden weiterhin ben"tigt. Ich brauche einen Heiler und sollte noch ein paar Waldl"ufer einladen. Ich denke, es wird m"glich sein, eine kleine Gruppe zusammenzustellen, w"hrend ich noch in der Gilde trainiere. Dennoch werden immer wieder Quests vergeben, bei denen man Zutaten in einem magischen Wald beschaffen oder in zerst"rten St"dten nach Artefakten suchen muss. So, das war's, jetzt kannst du einen Spaziergang durch die Gasse machen und nach Hause gehen.
   ***
   Es war bereits sp"ter Nachmittag und die Sonne sank tiefer, als wir durch die Winkelgasse zur"ckgingen, dann durch die Mauer und den Tropfenden Kessel betraten, der von keinem einzigen Gast mehr besucht wurde. Nach unserer R"ckkehr gingen wir in unsere Zimmer. Ich packte meine Eink"ufe in meinen Koffer. Ich habe auch meine Lehrb"cher durchgebl"ttert. Ich sollte sie wenigstens vor Beginn des Schuljahres lesen.
   "Ron, Percy, kommt zum Abendessen!", rief uns Mama nach unten.
   "Ja, Mama!", rief ich und eilte die Treppe hinunter zum Festessen.
  

Kapitel 4 Der Schulausflug.


 Ваша оценка:

Связаться с программистом сайта.

Новые книги авторов СИ, вышедшие из печати:
О.Болдырева "Крадуш. Чужие души" М.Николаев "Вторжение на Землю"

Как попасть в этoт список

Кожевенное мастерство | Сайт "Художники" | Доска об'явлений "Книги"