Ins Projekt des vom Kollektiv der deutschen Spezialisten unter der Leitung von Christian Manfred ausgearbeiteten Strahltriebwerkes Einsicht genommen, war der Hauptingenieur des Entwicklungs- und Konstruktionsbüros 16 Sergej Dmitriewitsch Kolosow begeistert. Er äußerte seine Meinung der Verwaltung des Werkes, dass wenn das Werk Nummer 16 eine Serienproduktion dieses Strahltriebwerkes organisieren kann , wird das eine wahre technische Revolution im Flugzeugbau der UdSSR geben. Die Verwaltung des Werkes setzte erhebliche Ressourcen zur Verwirklichung dieses Projektes ein. Es began eine kreative Zusammenarbeit Kolosows und Manfreds zum Flugmotorenbau.
Christian Manfred wurde zum Stellvertreter des Hauptkonstrukteurs des Entwicklungs- und Konstruktionsbüros ernannt 16 und bekam eine Einzimmerwohnung, in die er mit seinem Sohn Wolfgang einzog.
Jeder deutsche Spezialist der Gruppe Christians wurde aus dem Status Kriegsgefangene in den Status eines Internierten versetzt und bekam ein getrenntes Zimmer im Haus beim Werk in Sowetskaja 9. Die Schwierigkeiten der Lösung von Wohnungsproblemen führten dazu, dass im Entwicklungs- und Konstruktionsbüro 16 nur acht deutsche Spezialisten angemeldet wurden.
Das russisch-deutsche Kollektiv der Spezialisten im Entwicklungs- und Konstruktionsbüro 16 legte geradezu seine Seele in diese Schöpfung ein und die Muster der Strahltriebwerke wurden im Jahre 1950 auf den Prüfständen mit den früher genannten Parametern gezeigt. Dennoch wurde die Freude der Arbeiter im Werk , Entwicklungs- und Konstruktionsbüro und der Gruppe der deutschen Spezialisten Christian Manfreds auf die Entwicklung des leistungsstarken Strahltriebwerkes von dem Hauptingenieur des Werkes Nummer 2 Kusnezow zerstört, der auf die Leute aus dem Ministerium drückte, um die Einführung des Strahltriebwerkes Christian Manfreds von den Plänen zur Durchführung von Staatsprüfungen auszuschließen.
Exsekretär des Zentralkomitees Kusnezow erwirtschaftete, dass der Minister Chrunitschew zustimmte, dass der unter der Leitung von Kusnezow ausgearbeitete Flugmotor TW-022 auf der Basis des deutschen Triebwerkes Jumo-022 vollkommen den Bedürfnissen der Branche genügt. Es war faktisch ein Versuch die Konkurrenten Christian Manfred und Sergej Kolosow abzuschaffen.
Dennoch, gelang es dem Werk das Entwicklungs- und Konstruktionsbüro zu bewahren und die Arbeiten am Manfreds Strahltriebwerk fortzusetzen. 1948 trat die Sternstunde Sergej Kolosows in Zusammenarbeit mit der Gruppe der deutschen Spezialisten vom deutschen Akademiemitglied Christian Manfred zur Entwicklung des Strahltriebwerkes mit einer freien Kraftturbine mit der Leistungskraft von 5200 l.s.
Nach den Verordnungen damals wurde jegliche Erwähnung des Namens Christian Manfred im dienstlichen Schriftgut, als deutsches Nazis, verboten. Als Hauptentwickler dieses Strahltriebwerkes im technischen Schriftgut trat Sergej Kolosow auf.
1950 wurde das Projekt Christian Manfreds im Metall realisiert. Die Werksprüfungen bestätigten die im Projekt angegebenen Parameter, jedoch konnte nicht die Verwaltung des Werkes die Organisation von Staatsprüfungen im Ministerium für Flugzeugindustrie in Kraft setzen. Der Hauptkonstrukteur im Werk Kujbyschewskij Kusnezow erwirtschaftete mit seinen schmutzigen Intrigen die Hebung der Staatsprüfungen auf dem Grund, dass die von ihm entwickelten Flugmotoren die Bedürfnisse des Staats nach Flugmotoren vollkommen decken.
Benutzend seine Beziehungen im Zentralkomitee der kommunistischen Partei der UdSSR als Exgruppenorganisator im System des Zentralkomitees, vernichtete Kusnezow auf einmal seine Konkurrenten, indem er durch den Ministerrat der UdSSR und den Minister für Flugzeugindustrie die folgende Verordnung vorbereitete:
Der Auszug aus der Verordnung Nummer 426cc/ow des Ministers für Flugzeugindustrie der UdSSR
13. Juni 1950
Streng geheim
Von großer Bedeutung
Der Ministerrat der UdSSR ( der Beschluss Numer 247-973cc vom 10. Juni 1950)
beschloss:
1. Die Arbeiten zur Entwicklung des Turbinentriebwerkes der Konstruktion des Genossen Kolosow und des deutschen Spezialisten Christian Manfred im Werk Nummer 16 sind aufzuhören. Das Entwicklungs- und Konstruktionsbüro ist abzuschaffen. Die Gruppe der deutschen Spezialisten , sowie die technischen Unterlagen und hergestellten Muster der Strahltriebwerken sind dem Versuchswerk Nummer 2 ( die Stadt Kujbyschew) zu übergeben. Gemäß der angegebenen Verordnung des Ministerrats der UdSSR
befehle ich:
2. dem Vertreter des Ministers Genossen Afanasjew S. I., dem Direktor des Werkes Nummer 16 Genossen Awramenko A. K. und dem zuständigen fürs Werk Nummer 2 Leiter Genossen Kusnezow N. D. bis zum 1. Juli die Versetzung der Gruppe der deutschen Spezialisten aus dem Werk Nummer 16 ins Werk Nummer 2 zu organisieren, vereinbart dabei die Reihenfolge der Versetzung mit entsprechenden örtlichen Organisationen in den Städten Kasan und Kujbyschew.
Der Minister für Flugzeugindustrie M. Chrunitschew
(die Filiale des Russischen Staatsarchivs für wissenschaft-technisches Schriftgut, die Stiftung: der Abschnitt 187, die Liste 2-6, die Akte 44)
Bei allem meinen Respekt vor den Arbeiten der Hauptkonstrukteure der führenden Unternehmen des Staats damals, möchte ich betonen, dass die Meisten von denen wie Fleisch und Blut treue Söhne der Kommunistischen Partei waren und sowie ihre Parteibosse erinnerten an einen Schwarmvon Haifischen, die sich auch vor ihren Kollegen nicht ekelten. Ethische Normen kannten sie nicht.
Mit großer Mühe gelang es der Verwaltung des Werkes Nummer 16 das Entwicklungs- und Konstruktionsbüro vor der komletten Vernichtung und Liquidation zu schützen. Aber das Schicksal der Gruppe der internierten Spezialisten kann man nicht beneiden. Ihren Traum, in den sie so viel Kraft und Hoffnung einlegten, wurde es befohlen, in eine Mülkippe wegzuschmeißen.
Der Aufstand der deutschen Spezialisten
im Werk Kujbyschewskij Nummer 2
Gemäß der Verordnung des Ministers der Flugzeugindustrie der UdSSR von M. Chrunitschew Nummer 426cc/ow vom 13. Juni 1950 wurde die Gruppe der deutschen Spezialisten Christian Manfreds aus dem Werk Kasanskij Nummer 16 nach Kujbyschew ins Werk Nummer 2 versetzt. Und weiter ist etwas Unglaubliches in dem kommunistischen System damaliger Periode passiert.
Die Deutschen- Kriegsgefangenen weigerten sich im Werk Nummer 2 zu arbeiten und verlangten nach der Befreiung von der Gefangenschaft und sofortigen Rückkehr nach Deutschland.
Der Parteiapparatwärter Kusnezow wendete sich am 14. Juli 1950 mit einer Denkschrift an den Sekretär des Regionalkomitees der Kommunistischen Allunionspartei (Bolschewiki) A.M. Pusanow bezüglich des Konfliktes mit der ins Werk Nummer 2 angekommenen Gruppe der ausländischen Kriegsgefangenen, deren Weigerung und der Lösung der Frage deren Aufenthalt im Werk. In der Denkschrtift wurde mitgeteilt:
Laut des Beschlusses des Ministerrats der UdSSR Nummer 2473-973cc vom 10. Juni 1950 und der Verordnung des Ministeriums für Flugzeugindustrie Nummer 426cc/ow vom 13. Juni 1950 kam eine Gruppe von ausländischen Spezialisten in einer Menge von acht Leuten und einem Almosenempfänger.
1. Christian Manfred, Doktoringenieur.
2. Meyer Michail, Techniker (Dolmetscher).
3. Iordan Bodo, Ingenieur
4. Zenke Paul, Ingenieur ohne Diplom
5. Schicht Alfred, Ingenieur
6. Frese Franz, Ingenieur
7. Kastens Karl, Ingenieur
8. Eberschulz Friedrich, Ingenieur
9. Christian Wolfgang, der Sohn Christians, nicht arbeitstätig.
Am 11. Juli wurden sie zum Helfer des Direktors der Einstellung und Kündigung für ihre Einstellung eingeladen. Einen Vorschlag, die Fragebogen zur Einstellung ins Werk auszufüllen, lehnten sie alle ab, begründend dies damit, dass sie Kriegsgefangene sind und nach Deutschland repatriiert werden müssen.
Danach rief ich sie zu mir auf. Beim Gespräch mit ihnen wurden von mir die Arbeitsbedingungen für ausländische Spezialisten im Werk geklärt und es wurde die Verordnung bezüglich der Aufnahme in die Arbeit der angekommenen Spezialisten verlesen.
Als eine Antwort auf dies weigerte sich jeder von Angekommenen im Werk zu arbeiten, begründend dies mit dem Verlangen der Rückkehr nach Deutschland als Kriegsgefangene und verweisend auf die Ansage der sowjetischen Regierung darüber, dass die Repatriierung der Kriegsgefangenen beendet wurde.
Bei diesem Gespräch zeigte sich eine feindliche Stimmung der ganzen Gruppe in Bezug nicht nur auf die Sowjetische Union, sondern auch auf Deutschland auf.
Der Doktor Christian meinte, dass sie die Regierung der BRD nicht auswählten und diese Regierung für ihre nicht halten. Umsomehr sind sie alle nicht aus dem östlichen Gebiet Deutschlands, sondern aus westlichen Gebieten, außerdem finden sie nicht, dass die sowjetische Regierung und die Regierung der BRD in den Fragen bezüglich der Schicksale von Kriegsgefangenen aus dem westlichen Gebiet Deutschlands kompetent sind.
Zum Schluss dieses Gespräches wurde ihnen von mir vorgeschlagen ihre Weigerung von der Arbeit schriftlich niederzulegen, was sie auch machten. Mit der Arbeit fingen sie nicht an.
Solches Benehmen gibt alle Gründe, die schädliche Auswirkung der Stimmung dieser Gruppe auf das Hauptkollektiv der bei uns arbeitenden ausländischen Spezialisten, zu befürchten.
Von der demonstrativen Weigerung von der Arbeit und den Ursachen der Weigerung der genannten Gruppe von ausländischen Spezialisten berichtete ich am 11. Juli mittels eines Chiffrogramm dem Minister für Flugzeugindustrie Genossen M.W. Chrunitschew. Berichtend Ihnen über das Passierte , bitte ich um die Gewährung der Mitwirkung für die schnellste Lösung der Frage bezüglich des Aufenthaltes der genannten Gruppe im Werk Nummer 2 des Ministeriums für Flugzeugindustrie.
Alle Kräfte der Parteiapparatwärter und des Ministeriums für Inneres wurden eingesetzt, um die Rebellen zu bekämpfen, gezwungen die zur Arbeit und Reue. In Gefahr vom Gericht und der Versetzung in die sibirischen Konzentrationslager wurden alle deutschen Spezialisten der Gruppe (außer Christian Manfred) umgebrochen und arbeiteten im Werk Nummer 2 bis zu ihrer Rückkehr nach Deutschland.
Der Akademiemitglied der Deutschen Akademie für Wissenschaft Christian Manfred weigerte sich zu arbeiten, wurde verhaftet und vor Gericht gestellt. (SOGASPI, die Stiftung 656: die Liste 70, die Akte 24; 88-91)
Die Ausrüstung der Torpedoschnellboote
mit den Motoren Christian Manfreds
Das Unglaublichste its das, dass die Verwaltung des Werkes Nummer 16 Kasanskij sabotierte die Durchführung der Verordnung vom Minister für Flugzeugindustrie M. W. Chrunitschew Nummer 426cc/ow, geweigert das Entwicklungs- und Konstruktionsbüro 16 abzuschaffen. Verstehend, dass diese Verordnung das Ergebnis des schmutzigen Wettbewerbskampfes Kusnezows ist, weigerte sich die Verwaltung des Werkes Nummer 16 dem Hauptkonstrukteur des Werkes Nummer 2 in Kujbyschew Kusnezow auch die technischen Unterlagen und die Muster der hergestellten im Werk Nummer 16 Strahltriebwerke Christian Manfreds zu übergeben.
Von der Verwaltung des Werkes Nummer 16 wurde der Vorschlag zum Ministerrat und Ministerium für Schiffbau der Kriegsflotte geschickt: Das ausgearbeitete Strahltriebwerk in Bezug auf seine Verwendung für die Ausrüstung von Torpedoschnellbooten zu ergänzen. Leider lehnte das fachbezogene Institut des Ministeriums für Schiffbau der Kriegsflotte diesen Vorschalg ab.
Im Forschungsinstitut für Schiffbau der Kriegsflotte wogen Spezialisten-Dampfturbinenfachleute und Dieselfachleute vor. Der Leiter des Instituts Flaggoffizier L. A. Korschunow behauptete, dass die Einführung solcher Projekte in der Flotte nach einem Abenteuer riecht.
In dieser hoffnungslosen Periode kam die Unterstützung des Hauptkonstrukteurs des Entwicklungs- und Konstruktionsbüro 186 des NKWD im Gefängnis ,,Kresty" in Leningrad des Häftlinges Pawel Gustawowitsch Gojnkis. Arbeitend an der Entwicklung einer prinzipiell neuen Konstruktion eines Torpedoschnellboots, wendete er sich an den Minister für Schiffbauindustrie W.A. Malyschew und an den Vertreter des Vorsitzenden des Ministerrats der UdSSR mit der Bitte um die Vereinbarung mit dem Minister für Flugzeugindustrie M.W. Chrunitschew bezüglich der Lieferung der Strahltriebwerke von Christian Manfred für die von ihm erarbeitenden Torpedoschnellboote.
Unter dem Druck des Ministerrats wurde die erste Seegasturbinenanlage unter der Chiffre M-1 (der Index M bedeutete eine Seemodifikation des Strahltriebwerkes ) im Werk Kasanskij im Entwicklungs-und Konstruktionsbüro 16 des Ministeriums für Flugzeugindustrie entwickelt, und der Erfolg der Prüfungen des Torpedoschnellboots Gojnkis`s bestimmte in Zukunft eine radikale Modernisierung des sowjetischen Schiffbaus vor.
Faktisch wurde das Schicksal des Strahltriebwerkes Christian Manfreds von dem Hauptkonstrukteur, vom Häftling des Entwicklungs- und Konstruktionsbüro 186 des NKWD aus dem Gefängnis ,,Kresty" in Leningrad, vom Deutschen Pawel Gustawowitsch Gojknis geretet.
P. G. Gojknis ist in Polen 1889 geboren. Er absolvierte eine Realschule in Warschau und 1911 ein See-Ingenieurcollege in Kronstadt. 1913 begann er seine Lehre in der Seeakademie Nikolaewskaja, die er nach einer Ruhepause 1918 absolvierte. Seit 1920 las er den Kurs der Schifftheorie in der Seeakademie. In den Jahren 1929-1930 ist er technischer Direktor im Werk Admiraltejskij. 1930 wurde er zum Fernen Osten für die Ausarbeitung der Unternhemen für den Aufbau von Militärschiffen geschickt. 1934 ist er Hauptingenieur der Hauptverwaltung der Seeschiffbauindustrie.
1938 wurde er verhaftet. Am 28. Mai 1940 wurde er von WK WS zu neun Jahren ITL nach dem Paragraph 58, Punkte 1a, 7, 9 und 11 des Strafgesetzbuches der UdSSR verurteilt und ins Gefängnis OTB ,,Bolschewo" geschickt, wo er mit anderen Gefangenen-Schiffbauern einen Kreuzer projektierte. Während des Krieges wurde er ins Entwicklungs- und Konstruktionsbüro des NKWD in Selenodolsk ins Werk Nummer 340 abtransportiert. 1946 wurde er nach Leningrad ins Gefängnis ,,Kresty" ins Entwicklungs- und Konstruktionsbüro des NKWD zurückgebracht.
Seit 1949 ist er Hauptingenieur KB 530. Das erste unter der Leitung von Gojnkis in der UdSSR entwickelte Torpedoschnellboot mit dem Strahltriebwerk Kolosows und Christian Manfreds wurde zum Ahn von Torpedoschnellbooten mit Gasturbinen in der UdSSR. Es wurden über 400 unterschiedliche Modifikationen hergestellt, viele von denen wurden nach China, Kuba, Indien und andere Länder exportiert.
Für die Entwicklung und Einführung der Triebwerke mit Gasturbinen für Schiffe des Ministeriums für Schiffbau der Kriegsflotte wurde Gojnkis die Prämien Stallins zugesprochen und den Namen des Entwicklers des Projektes des Strahltriebwerkes durfte man nicht sogar erwähnen.
Verblieben 10 Jahre in den Spezialgefängnissen Stalins, 1956 wurde der ,,Exfeind des Volkes" Pawel Gustawowitsch Gojnkis endlich entlassen, weil es keinen Straftatbestand gab. Aber Christian Manfred wurde bis jetzt nicht entlassen und über den deutschen Akademiker, der eine neue Seite Russlands bei der Entwicklung von Torpedoschnellbooten spricht keiner.
(Das Russische Staatsarchiv des Ministeriums für Kriegsflotte, die Stiftung 406, 433, der Abschnitt 352)
Das Auf und Ab des Schicksals
des Kriegsgefangenen Akademiemitglieds Christian Manfred
Es sei zugegeben, dass es dem deutschen Akademiemitglieds Christian Manfred geschah die Gesetzlosigkeit des kommunistischen Regimes auszukosten, während er in den Spezialgefängnissen Stalins und unterschiedlichen Lagern verblieb.
Wie es sich aus dem Attest eines Arztes des Objektes Nummer 20 W.JU.Tscherkasskaja ergibt, kam Christian Manfred aus dem Lager von Kriegsgefangenen Nummer 259 am 29. Januar so erschöpft, dass nur die Hilfe von Ärzten ihm das Leben rettete. Faktisch wurde er zum Körperbehinderten. Die Ärztekommission erklärte ihn am 18 März 1946 für einen Behinderten der dritter Gruppe .
(Das Staatsarchiv der Russischen Föderation, die Stiftung: die Liste 460, die Akte 92127)
Im Juli 1950 verlangte Christian Manfred gemäß den Verpflichtungen der UdSSR vor den Regierungen Großbritanniens, der USA und Frankreichs auf die Beendigung der Repatriierung von Kriegsgefangenen im Jahre 1948 nach seiner Repatriierung.
Diese kritischen Anforderungen reichten um Christian Manfred zu verhaften und am 28 Juli 1951 zu 10 Jahren der Korrektionsarbeitslager zu verurteilen. Die Strafe leistete er in Sewwostlag in den schrecklichsten Lagern Magadans. Während er in Sewostlag arbeitete, bekam er die zweite Gruppe einer Behinderung und danach wurde er ins ITL Nischne-Amurskij versetzt.
Nach dem Tod I. Stalins am 27. März 1953 erließ das Präsidium des Ministerrats der UdSSR die Verordnung über die Amnestie, gemäß der 2219 verurteilter von Militärgerichten ausländischer Bürger mussten aus allen Gefängnissen entlassen werden.
Es brauchte über zwei Jahre nach dem Austritt dieser Verordnung, damit sie bis zu Durchführenden kommt und am 28. September 1955 wurde Christian Manfred vorfristig entlassen.
Am 24. Dezember 1955 kam Christian Manfred nach Deutschland mit seiner Meinung über menschliche Gerechtigkeit nach 10 Jahren des Verbleibens in den Spezialgefängnissen und Konzentrationslagern Russlands.
Die Archiv-Untersuchungsakten Christian Manfreds bewahren sich im Staatsarchiv der Russischen Föderation (Staatsarchiv der Russischen Föderation, die Stiftung: die Liste 460, die Akte 92127 und Staatsarchiv der Russischen Föderation, die Stiftung. die Liste 461, die Akte 194857), aber sind bis jetzt Historikern unzugänglich.
Das Nachwort
Sammelnd in den russischen Archiven die Materialien, um ein eigenartiges Literaturdenkmal zu den deutschen Spezialisten nach dem Prinzip ,,Niemand wurde vergessen, nichts wurde vergessen" zu erschaffen.
Der Autor konnte nicht im Internet keinen einzigen Artikel der ehemaligen 2000 deutschen Kriegsgefangenen, die im Werk Nummer 500 arbeiteten.
Vielleicht wurden bei allernächsten Verwandten jener deutschen Spezialisten jegliche Erinnerungen aufbewahrt. Liebe Leser des Artikels, helfen Sie mir bitte zu suchen und schicken Sie mir an meine E-Mail-Adresse Simonenkov@List.ru.
Der Autor hält fürs Glück die Erinnerungen in der zweiten Herausgabe dieses Buches anzuordnen und Ihnen wird ein unvergessliches Exemplar des Buches mit ihren Materialien gesendet.
Привожу некоторые фотографии немецких специалистов из книги
Судьбы учёных в сталинских спецтюрьмах.