Jaeger Andreas
Essenz

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       Was war dieses erstaunliche Phänomen (der Zauber des Dezembers 2025), das in mir eine Metamorphose auslöste, angeregt durch einen starken Wunsch? War es vielleicht tatsächlich ein traumbedingter Kontakt mit den Chimären, die wir nur aus Legenden und den Werken des Apuleius kennen? Oder war es der Einfluss des mystischen interstellaren Objekts 3I/ATLAS, das durch das Sonnensystem flog? In jedem Fall blieb etwas zurück. Möchten Sie es gleich hier ausprobieren?
      
      
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  AGNES BERNAUER (PERNAWIN), 3I/ATLAS & VOYNICH MANUSCRIPT: ESSENZ
  Real-Life-Sci-Fi: Erforschung und subjektive Interpretation der Geschichte der Wünsche
  
  Autor: Dr. Alexander Amelkin, München
  Internet: https://amelkin.de/erlebnis.pdf
  Version: Improvisationszustand-260720
  
  "Cupiditas est vitae essentia"
  
  
  
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  ABSCHNITT A. BLUES
  
  
   Am Abend war'n die Lichter schwach.
   Die Reflexionen wurden blasser und schwächer ...
   Die Winterreifen rauschten wach.
   Die fernen bleichen Sterne glänzten und glänzten ...
  
   Ich hörte das Signal,
   das um die Ecke kam.
   Die Tram voll froher Menschen hetzte!
   Die Dunkelheit verschwand!
   Mein Kopf, der wurde klar.
   Die Tram war weg. Es war die letzte ...
  
   Dieses traurige Lied kam mir plötzlich in den Kopf, als ich an einem Dezemberabend auf meinem alten Fahrrad die Agnes-Bernauer-Straße entlangfuhr und an Agnes' Schicksal wie auch an meines dachte. Was wissen wir über das Schicksal, und können wir es aus freiem Willen kontrollieren?
  
   Die letzten 20 Jahre versuchte ich vergeblich, mich in diesem Leben als freiberuflicher Künstler zu positionieren. Meine Gemälde wurden längst nicht mehr gekauft, die Arbeit als Straßenkünstler brachte kaum Einkommen, und ich beschränkte mich nur noch auf reine Auftragsarbeit.
  
   Mit der Zeit verwandelte ich mich so von einer ehemals kreativen Person in einen Yuppie. Und eines Tages schrieb ich in einem Ausbruch von Selbstironie den Yuppie-Blues über mich selbst:
  
  
  Täglich. Rund um die Uhr.
  Jahrelang. Und wofür?
  Business-Plan. Plan-Prospekt.
  Atelier. Kunstprojekt.
  
  Telefon. Telefax.
  Wenig Schlaf wegen DAX!
  Krise kommt! Dann Progress.
  Atemnot! Ewig Stress!
  
  Das ist der Yuppie-Blues,
  mein Yuppie-Blues.
  Wie mache ich mit meinem
  alten Leben Schluss?
  
  Das ist der Yuppie-Blues,
  mein Yuppie-Blues.
  Na, schön, dann sag ich gern
  dem alten Leben Tschüss.
  
  Täglich. Rund um die Uhr.
  Jahrelang. Und wofür?
  Regennass. Bahnhof. Zug.
  Ärztehaus. Kein Aufzug.
  
  Telefon. Handynetz.
  Wenig Schlaf wegen Schmerz.
  Krise kommt. Dann Progress.
  Atemnot! Ewig Stress!
  
  Das ist der Schmerzen-Blues,
  mein Schmerzen-Blues.
  Wie mache ich mit meinen
  alten Schmerzen Schluss?
  
  Das ist der Schmerzen-Blues,
  mein Schmerzen-Blues.
  Na, schön, dann sag ich gern
  den alten Schmerzen Tschüss!
  
  
   In dieser Zeit stieß ich auf einen Ausspruch des amerikanischen Genetikers Bruce Lipton, wonach unsere Gedanken, unsere Wünsche, unsere Haltung und unser Lebensstil einen entscheidenden Einfluss auf unsere innere und äußere Wirklichkeit haben und die Gene steuern können.
  
   Da beschloss ich mein Schicksal zu ändern. Ich versammelte alle meine Kräfte, innere Haltung und Gedanken und ... plötzlich passierte mir eine ganz unglaubliche Geschichte!
  
  
  
  
  ABSCHNITT B. FERNSEHSENDUNG
  
  
   Anfang Dezember 2025 bekam ich den Auftrag, anhand eines Fotos das Portrait zu zeichnen. Obwohl ich müde war und eigentlich schlafen wollte, begann ich noch am selben Tag mit der Arbeit, während im Hintergrund der Fernseher lief. Durch Zufall hörte ich Neuigkeiten über eine andere, spätere Version des Voynich-Manuskripts, die kürzlich entdeckt und entziffert worden war, und es stellte sich heraus, dass dieses Manuskript von Herzogin Anna von Braunschweig-Grubenhagen im Jahr 1473 im Wasserschloss Nannhofen verfasst wurde. Ich war plötzlich schockiert über die Nachricht, dass die Menschheit endlich kurz davorstand, das geheimnisvollste Manuskript aller Zeiten und Völker zu entschlüsseln. Herzogin Anna verwendete die Cäsar-Chiffre und ein spezielles Alphabet, das heute als "Voynichese" bekannt ist. Anna hatte diese Technik zuvor von ihrem Hofarzt Johannes (oder Hans) Hartlieb gelernt. Das Manuskript bestand aus vierzehn Abschnitten (in diesem Werk sind sie mit c1 - c15 nummeriert) und war teilweise eine Autobiographie der Herzogin.
  
   In dem Manuskript beschrieb Herzogin Anna die Geschichte des Schlosses Blutenburg, einschließlich der geheimen Heiltechnologien, die Doktor Hartlieb dort verwendete. Johannes Hartlieb wurde als Leibarzt, gelehrter Rat und damit Diplomat Herzog Albrechts III. von Bayern-München aufgenommen. Doktor Hartlieb war berühmt für die Erfindung einer verbesserten Modifikation der Hexenessenz "unguentum morphosis", die Menschen bei Kontakt mit Wasser des magischen Menzinger Sees in Schwäne verwandeln konnte. Ohne Zugabe des Zauberwassers führte die Hexenessenz bei richtiger und sorgfältiger Anwendung zu einer Levitationswirkung.
  
   Im Manuskript veröffentlichte Herzogin Anna das ungefähre Rezept für die Essenz (oder "Essentia") "unguentum morphosis": sieben magische Kräuter, die seit der Antike bekannt waren, Dachsschmalz, Schwanenblut, Franzbranntwein, Schwanen- oder andere Vogelleber nach Bedarf, magisches Wasser aus einem Ort der Macht in besonderen Fällen. Das genaue Rezept der Essenz war nur Doktor Hartlieb bekannt. Versuche, diese Essenz ohne Rücksprache herzustellen, sowie die unsachgemäße Verwendung der in der Essenz enthaltenen Kräuter führten unweigerlich zu schweren Vergiftungen und zum Tod.
  
   Darüber hinaus wurden im Herzogin-Anna-Manuskript zwei ältere Manuskripte erwähnt: das Voynich-Manuskript, das in mindestens fünf verschiedenen Versionen verfasst wurde, und ein antikes römisches Manuskript aus dem ersten Jahrhundert in archaischem Latein ... Damit schloss der Fernsehreporter seinen Bericht ab.
  
   Diese Fernsehsendung hat mich sehr beeindruckt, insbesondere die Botschaft über das wunderbare Wasser des Menzinger Sees, der Schloss Blutenburg umspült.
  
   Auf der Suche nach einer Inspiration beschloss ich, das Schloss Blutenburg zu besuchen. Dort fand ich mich unerwartet in einer Ausstellung wieder, die das zweite Voynich-Manuskript mit Übersetzung präsentierte. Die Übersetzung des Manuskripts wurde durch eine moderne Interpretation der im Manuskript dargestellten Fakten und Ereignisse ergänzt.
  
   Im Folgenden erzähle ich Ihnen jetzt eine kurze Zusammenfassung des entschlüsselten Herzogin-Anna-Manuskripts.
  
  
  
  
  ABSCHNITT C. MANUSKRIPT
  
  
  ABSCHNITT c1. Kaspar
  
  
   Anfang des 15. Jahrhunderts lebte ein Phytobalneologe, Chirurg und Astrologe Kaspar Bernauer mit seiner Frau kinderlos in Augsburg. Gott gab ihnen keine Kinder, aber sie sehnten sich verzweifelt nach einer Tochter und hofften auf ein Wunder.
  
   In Bernauers Familie existierte eine alte Sage über die Würminsel "Pluedenberg" in Menzing bei München. Diese besagte, dass dort sehnlichste Wünsche wahr werden können. Um den Zauber zu brechen, musste der Wunsch außergewöhnlich stark sein. Man musste die Insel besuchen, sich an das Ufer des magischen Menzinger Sees setzen, den Wunsch verinnerlichen und sich mit dem Seewasser besprengen. Die Vorfahren von Kaspar Bernauer waren Räter, die im 5. Jahrhundert v. Chr. aus dem Gebiet der heutigen Schweizer Stadt Chur in die bayerische Region wanderten, die rund um den Ort der Macht Würminsel "Plüdenberg" lag, der allen Rätern in der Antike bekannt war und "Lore Mendia" genannt wurde. Daher bewahrte die Familie Bernauer diese Legende.
  
   Im Jahr 1404 reiste Kaspar Bernauer mit seiner Frau zu dieser Insel und vollzog das Ritual. Der Legende nach wurde ihr Wunsch daraufhin wahr - kurz darauf wurde ihre Tochter Agnes Bernauer geboren.
  
  
  
  
  ABSCHNITT c2. Agnes und Albrecht
  
  
   18 Jahre später entspannte sich Albrecht, der einzige Sohn des Herzogs Ernst, in den Augsburger Bädern nach seiner Teilnahme an einem Ritterturnier. Dort lernte er die schöne Baderstochter Agnes Bernauer kennen und verliebte sich in sie.
  
   Er widmete der Bernauerin das folgende Liebeslied:
  
   Als eine alte Seele
   trieb mich beständig um
   nur Dunkelheit, nur Leere.
   Ich war so taub, so stumm ...
  
   Gott schenkte mir das Leben,
   die Träume im Fluss der Zeit,
   die Freude an der Freiheit.
   Damit kam ich so weit.
  
   Dem Jubel meiner Seele
   fehlte noch ein Stück,
   bis ich Dich getroffen hab.
   Du bist mein wahres Glück!
  
   Agnes erzählte Albrecht die mystische Geschichte ihrer Geburt, und Albrecht war so fasziniert, dass er auf dieser magischen Würminsel in Menzing für seine Gemahlin das Schloss Blutenburg baute, wo sie glücklich zusammenlebten. Albrecht und Agnes hatten eine Tochter, Sibylla, die viele Jahre später Doktor Hartlieb heiratete.
  
   1433 ernannte Herzog Ernst seinen Sohn zum Regenten in Straubing, weshalb Albrecht und Agnes sich fast gänzlich in Straubing und nur selten im Schloss Blutenburg aufhielten.
  
   Während dieser Zeit wurden sie oft von Albrechts engem Freund Doktor Hartlieb besucht, der Albrecht dank der Hexenessenz einst das Leben rettete. Die Geschichte dahinter ist folgende.
  
  
  
  
  ABSCHNITT c3. Hans
  
  
   Albrecht aus dem Hause Wittelsbach und Hans Hartlieb waren seit ihrer Kindheit befreundet. Die Jungs hatten einen großartigen Sinn für Humor und liebten es, bissige Parodien zum Thema Geheimwissenschaften zu schreiben und verschiedene Codes zu erfinden.
  
   1416 entwickelte der Junge Hans Hartlieb eine Kryptographie "Hartliebese" (heute bekannt als "Voynichese") auf der Grundlage des Alphabets Rudolfs IV. von Österreich und macht seinen Freund Albrecht damit bekannt.
  
   Die Freunde schrieben mit der Schriftart "Voynichese" die ersten Seiten einer lustigen Parodie auf Astrologie, Balneologie, Hexerei und Hexenessenzrezept "unguentum morphosis". Das Rezept für die "Flugessenz" fanden sie in einer Truhe in einem verlassenen Haus, das einst dem damals berühmten Zauberer und Kabbalisten Abraham von Worms gehörte. So entstand "das Voynich-Manuskript".
  
   Dennoch interessierte sich Hans ernsthaft für die Herstellung der Hexenessenz und präsentierte bald die erste Probe. Die Teenager bedeckten eine Katze mit Hexenessenz, und sie begann plötzlich in der Luft zu schweben. Das Wirkungsprinzip der Essenz beruhte auf der Verzerrung des Raumes und der Bildung einer unsichtbaren, sich lokal bewegenden Kapsel. Hans experimentierte gerne mit den Bestandteilen der Hexenessenz, um deren Wirksamkeit zu steigern.
  
  
  
  ABSCHNITT c4. Würminsel
  
  
   Doch zurück zur Truhe des Zauberers Abraham von Worms. Neben dem Rezept für die Hexenessenz "unguentum morphosis" befand sich in der Truhe auch eine Kopie eines antiken Manuskripts (inklusive einer alten Karte der Gegend), das in archaischem Latein verfasst war.
  
   Da Hans bereits mehrere Jahre Latein gelernt hatte, gelang es ihm schließlich, dieses Manuskript zu lesen. Der Inhalt des Manuskripts verblüffte ihn. Dies war die Geschichte der magischen Insel "Blütenberg" an der Würm, nahe dem Dorf Menzing. Hans kannte diese Würminsel, die einst den Grafen von Andex gehörte, dann aber in den Besitz der Herzöge von Wittelsbach gelangte. Das Manuskript wurde offenbar zu Beginn unserer Zeitrechnung von einem der römischen Kolonisten verfasst. Der Autor schrieb, dass die Insel vor der Ankunft der Römer von den Rätern bewohnt war. Es war der nördlichste Außenposten der Räter, der die Angriffe der Vendilici erfolgreich abwehrte.
  
   Die Räter nannten die Insel "Blütenberg" (oder "Lore Mendia" auf Rätisch) und errichteten auf der Insel eine hölzerne Festung. Auf dem Blütenberg entdeckten die Räter die magischen Eigenschaften von Wasser und Blumen, um Wünsche wahr werden zu lassen. Lange Zeit wurde die Insel von einem rätischen Schamanen namens Urabelarra regiert, der die magischen Eigenschaften der Insel auf einer Tontafel beschrieb. Dann kamen die Römer und vertrieben die Räter. Beim Bau einer Festung auf der Insel fand einer der Erbauer die Urabelarras Tontafel. Als gebürtiger Etrusker war er in der Lage, den schamanischen Text zu lesen, da die Räter und die Etrusker ein Volk waren. So erfuhren die Römer von der Magie dieses Ortes, dem Namen des Schamanen und dem Namen der Insel. Daher erhielt die Insel während der römischen Herrschaft den Namen "Collis Magicis Floribus".
  
   Die Römer erforschten die ungewöhnlichen Eigenschaften des örtlichen Wassers und der Pflanzen und stellten auf dieser Grundlage zwei Arten von Hexenessenzen her. Die erste Art (oder die Basisversion) von Essenz auf der Basis von Pflanzen, tierischem Fett, Wein und Eulenblut ermöglichte das Schweben. Die zweite Art (oder die modifizierte Version) von Essenz verwandelte Menschen in Eulen, wenn man sie mit Eulenleber und mit magischem Wasser versetzte. Als ein tödlich verwundeter Krieger dieser modifizierten Essenz ausgesetzt wurde, wanderten Teile der inneren Organe in das Gehirn des sterbenden Mannes und entwickelten sich zu einem Eulenembryo. Das menschliche Bewusstsein wanderte in den Vogelembryo ein. Der Embryo verwandelte sich innerhalb weniger Stunden in ein Küken und kletterte dann durch den Mund des Kriegers heraus. Das Küken wuchs sehr schnell heran und konnte nach ein paar Stunden und manchmal viel früher bereits fliegen. So bekamen die Römer eine ganze Truppe Kampfeulen auf der Insel "Collis Magicis Floribus".
  
  
  
  
  ABSCHNITT c5. Hybriden
  
  
   In ihrem Manuskript beschrieb Herzogin Anna ausführlich die Wirkmechanismen der Hexenessenz, insbesondere die Prozesse der Verwandlung eines Menschen in einen Vogel-Mensch-Hybriden. Anna erhielt diese Informationen wahrscheinlich von Dr. Hartlieb, der zum Zeitpunkt der Erstellung des Manuskripts kein Mensch mehr war. Und Dr. Hartlieb bezog dieses Wissen aus dem antiken römischen Manuskript und aus den Werken Abrahams von Worms.
  
   Es wurde festgestellt, dass die Römer dieses Wissen von den Etruskern erhielten. Die Etrusker waren Vertreter der ältesten Zivilisation, die in Anatolien entstand. Eine der Errungenschaften dieser alten Kultur war die Fähigkeit, Menschen mithilfe einer speziellen modifizierten Hexenessenz in Vögel zu verwandeln. Wenn die Essenz richtig zubereitet und verwendet wurde, programmierte diese Essenz menschliche Zellen neu und führte Fragmente der Vogel-DNA in Zellen ein. Die Zellen wanderten zum Gehirn, wo der Vogelembryo sehr schnell entstand und heranreifte, untergebracht in einer weichen Kapsel ähnlich einem Ei. Menschliche Bewusstsein, Selbstwahrnehmung und Langzeitgedächtnis wurden in den Vogelembryo übertragen. Nach der Reifung kletterte das Küken durch den menschlichen Mund heraus. Das Küken könnte dann manchmal innerhalb von Minuten die Flugfähigkeit erlangen. Die Umwandlungsgeschwindigkeit wurde durch die Bestandteile der Essenz bestimmt.
  
   Tatsächlich handelte es sich um einen intelligenten Hybriden aus einem Menschen und einem Vogel, auf den das Bewusstsein übertragen wurde. Mit der Zeit konnte der Hybrid sogar anfangen zu sprechen und nutzte dabei die bekannte Fähigkeit von Vögeln, die menschliche Sprache nachzuahmen.
  
   Die wichtigsten Bestandteile der modifizierten Essenz waren Vogelleber (als Quelle reprogrammierender Substanzen wie Vitamin B12) und spezielles Wasser, dessen Quellen sehr selten waren.
  
   Solche Hybriden könnten auf unbestimmte Zeit neben einer magischen Wasserquelle leben. Darüber hinaus war die Geschwindigkeit des Denkens und des Informationsaustauschs bei Hybriden viel höher als bei Menschen. Schließlich schlossen sich viele Hybriden zusammen und gründeten Kolonien und Zivilisationen, um sich vor Menschen und Raubtieren zu schützen. Einige Hybriden halfen Menschen, Probleme zu lösen.
  
   Das römische Manuskript lieferte detaillierte Informationen über die modifizierte Essenz und ihre Erfinder. Die Sumerer nannten diese Leute die Haatti. Die Römer nannten diese Leute die Etrusker und die Räter. Haatti brachten die Geheimnisse ihrer Entwicklungen aus Anatolien nach Europa. Nur die Haatti (auch bekannt als Räter und Etrusker) konnten vollständige Informationen über die Technologie und Verwendung der modifizierten Essenz "unguentum morphosis" bewahren. Diese Technologien kamen dann zu den Römern.
  
   Die Haatti entdeckten die magischen Eigenschaften mehrerer Wasserquellen. In Anatolien gibt es nur zwei oder drei solcher Quellen. Die Haatti gelangte durch lange Experimente zur optimalen Zusammensetzung der Essenz. Sie verwandelten Menschen in Eulen, wie einige alte Bilder belegen. Einer der wichtigsten Bestandteile der modifizierten Essenz war die Leber. Durch Kräuter verstärkte Leberbestandteile führten zu einer Neuprogrammierung und Migration der Zellen. Die Zellen wurden wieder zu Stammzellen, gelangten in die Arterien und dann ins Gehirn. Andere Kräuter transportierten Fragmente der Vogel-DNA in diese Zellen und verwandelten sie in Vogelembryonen. Das menschliche Bewusstsein wanderte in den Embryo und in seine Intra- und Extrasomatik hinein. Das ausgewachsene Küken kletterte durch den Mund des Menschen heraus. Der verbleibende Teil der Person starb.
  
   Der daraus resultierende neue Organismus war eine Mischung aus Menschen und Vogel. Das Gehirn des Hybriden war deutlich größer als das eines normalen Vogels. Die Hybride könnten mit Menschen in menschlicher Sprache kommunizieren, aber untereinander kommunizierten sie in der Sprache der Bildabgüsse (ähnlich der Art und Weise, wie soziale Insekten und Wale kommunizieren). Sie dachten und tauschten Informationen hunderte Male schneller aus als Menschen. Die Intelligenz von Hybriden war sehr entwickelt. All dies beseitigte Feindseligkeit oder Feindseligkeitsgefühle zwischen Hybriden. Hybriden schlossen sich in Kolonien zusammen, um Gefahren zu begegnen. Die Gesamtzahl der Hybriden auf der Erde war gering. Sie ließen sich hauptsächlich in der Nähe magischer Wasserquellen und Seen (wie der atemberaubende Caumasee) nieder, was das Altern der Hybriden verhinderte.
  
   So verfügten die alten Römer im ersten Jahrhundert n. Chr. über die komplexeste Technologie, Menschen mithilfe einer modifizierten Hexenessenz in Hybriden zu verwandeln.
  
  
  
  
  ABSCHNITT c6. Valeria und Iulius
  
  
   Beim Umgang mit der modifizierten Hexenessenz waren strenge Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Die Römer verwendeten zum Auftragen der Essenz spezielle Spatel. Bei Nichtbeachtung der Sicherheitsregeln landete die Essenz auf den Händen, was zum Tod führte, da die Eule aus einer kleinen Menge Essenz nicht "reif" wurde und der Körper die Transformation nicht vollständig abschließen konnte.
  
   Und wann ein Lebewesen in einen Vogel verwandelt wurde, wurden das Bewusstsein und das Gedächtnis (teilweise der intrasomatische Teil und vollständig der extrasomatische Teil) der verwandelten Kreatur in einen Vogel bewegten.
  
   Das römische Manuskript beschrieb auch die Geschichte, wie sich die Römer Antonius und Iulius in die Römerin Valeria verliebten, doch Valeria bevorzugte Iulius. Dann schmierte Antonius nachts die modifizierte Essenz auf Iulius und er verwandelte sich in eine Eule. Am Morgen flog Iulius zu Valeria und setzte sich auf ihrer Schulter. Valeria verstand alles und brach in Tränen aus. Dann kam Antonius zu ihr und bat sie, seine Frau zu werden. Valeria verfluchte Antonius, schnappte sich ein Glas Essenz und rieb sich damit ein. Bald flogen die beiden verliebten Eulen für immer in den Wald.
  
   Mit dieser Geschichte endete das antike römische Manuskript (nämlich Abschnitte c4 - c6 des Herzogin-Anna-Manuskripts).
  
  
  
  
  ABSCHNITT c7. Experimente
  
  
   Hans teilte Albrecht den Inhalt des römischen Manuskripts mit und die Freunde schworen, diese Information geheim zu halten. Die Zeit war nicht einfach, weil Prozesse gegen Hexen und Zauberer schon begannen. Hans schlug vor, die Tradition wiederzubeleben und die Würminsel Blütenberg oder Blutenberg (in der mittelalterlichen Transkription Pluedenberg oder Pludenberg) zu nennen.
  
   Hans begann mit Tierversuchen, um eine modifizierte Hexenessenz "unguentum morphosis" herzustellen. Er fügte der üblichen Hexenessenz Wasser von der Insel Blütenberg hinzu, was zu einer Reihe erfolgreicher Transformationen führte. In diesem Fall verwandelte sich das Tier in eine bestimmte Vogelart, abhängig von der Identität des der Essenz zugesetzten Blutes. Auch Vogelleber war ein wichtiger Zusatzbestandteil. Das Blut und die Leber wurden durch Mischen mit Ethylalkohol konserviert. Hans verbesserte auch die Basisversion der Hexenessenz erheblich, was sowohl für Hans als auch für seinen Freund Albrecht bald von großem Nutzen war.
  
  
  
  
  ABSCHNITT c8. Krieg
  
  
   Nach einiger Zeit nahm Hans am Krieg mit den Hussiten teil. Hexenessenz ermöglichte ihm das Überleben.
  
   Später nahmen Hans und Albrecht an der Schlacht bei Alling teil - der entscheidenden Schlacht des Bayerischen Krieges, aber durch den Willen heimtückischer Schicksale kämpften die Freunde auf gegenüberliegenden Seiten, weil Hans damals im Dienste Ludwigs des Gebarteten von Bayern-Ingolstadt stand. Am 19. September 1422 besiegten die Herzöge von Bayern-München Ernst (nämlich Albrechts Vater) und Wilhelm III. ihren Cousin Ludwig VII. von Bayern-Ingolstadt.
  
   Und an einem der letzten Tage der Schlacht "rettete" Ernst seinem Sohn Albrecht das Leben, als Albrecht unerwartet in einen feindlichen Hinterhalt geriet. Diese wundersame Erlösung wäre ohne Hans und Hexenessenz natürlich nicht möglich gewesen. Als Hans bemerkte, dass Albrecht auf das Schloss Nannhofen, die damals noch Ludwig gehörte, überfallen wurde, band er ein Essenzglas an einen Pfeil und schoss auf die Holztür neben Albrecht. Albrecht riss das Essenzglas ab und versteckte sich im letzten Moment vor den Feinden hinter einer zufälligen Tür. Er verschloss sie von innen mit einem Baumstamm. Der Feind lachte: diese Tür führte zu einem Gefängniszellenschacht ohne Fenster. Die Höhe der Gefängniszelle betrug fünf Meter, das Dach war jedoch teilweise zerstört. Der einzige Weg zur Rettung bestand darin, durch den oberen Teil des Raumes herauszukommen, was für einen Menschen ohne spezielle Ausrüstung unmöglich war. Albrecht rieb sich mit Zauberessenz ein und flog aus dem Gefängnis. In diesem Moment brachen die Feinde die Tür auf, in der Erwartung, einen Gefangenen zu machen, doch zu ihrem Erstaunen verschwand Albrecht.
  
   Auch Albrechts Vater, Herzog Ernst, bemerkte, dass Albrecht in Schwierigkeiten steckte, und besiegte dieses Detachement. Eine Minute später erschien Albrecht auf der anderen Seite und dankte seinem Vater für die "Erlösung". Herzog Ernst wusste noch nichts von der Existenz der Hexenessenz "unguentum morphosis".
  
  
  
  
  ABSCHNITT c9. Hochzeit
  
  
   Zu Ehren des Sieges in der Schlacht bei Alling veranstaltete Albrecht ein Ritterturnier in Augsburg, bei dem er Agnes kennenlernte. Nach ihrer heimlichen Hochzeit lebte das Paar zunächst im Schloss Nannhofen und dann im Schloss Blutenburg. Albrecht erzählte Agnes nie von der Hexenessenz, die ihm das Leben rettete, da die Inquisition zu dieser Zeit bereits anfing, Gräueltaten zu begehen.
  
   Auch verheimlichte Doktor Hartlieb vor Agnes sorgfältig die Entstehungsgeschichte und die Existenz der Hexenessenz. Allerdings ließ Albrecht einmal achtlos ein Essenzglas mit der Beschreibung im Schloss zurück. Sibylla fand und brachte es ihrer Mutter. Agnes und Sibylla probierten heimlich die Hexenessenz und flogen an die Decke. Ein Kaufmann spionierte dies aus und meldete dies Herzog Ernst schriftlich.
  
  
  
  
  ABSCHNITT c10. Kaufmann
  
  
   Später spielte das Schicksal diesem Kaufmann einen grausamen Streich. Er wollte auch unbedingt fliegen. Und eines Tages gelang es ihm, dem Doktor Hartlieb ein Essenzglas zu stehlen. Der arme Kerl wusste nicht, dass es sich um eine modifizierte Version der Essenz handelte. Der Kaufmann brachte das Essenzglas nach Hause, schloss alle Türen und Fenster fest und schmierte sich von ganzem Herzen mit Essenz ein. Er sprang mehrmals, flog aber nicht.
  
   Danach war ein großes Problem aufgetreten. Dem Kaufmann ging es schlecht. Der Raum begann sich mit grünem Rauch zu füllen. Der Kaufmann stürzte bewusstlos. Nach einiger Zeit kam ein schwarzer, hässlicher Vogel aus seinem Mund und fing an, durch den Raum zu rennen und wütend zu schreien. Dann flog sie in den abgekühlten Ofen und entkam durch das Rohr.
  
   Die Familie des Kaufmanns war verreist und seine verstümmelte Leiche wurde nur einige Tage später entdeckt ...
  
  
  
  
  ABSCHNITT c11. Hinrichtung
  
  
   Die nicht standesgemäße Liaison missfiel Herzog Ernst, und nachdem Albrecht sich nicht von der Bernauerin trennen wollte, sah sein Vater keine andere Möglichkeit, als Agnes unter dem Vorwurf der Hexerei anzuklagen und zum Tode verurteilen zu lassen. Bei einem geheimen Treffen entschied Ernst, dass Agnes aus Staatsräson eliminiert werden müsse. Herzog Ernst gab den Spionagebericht an einen Gesandten weiter, der Ernsts radikales Verhalten gegenüber Kaiser Sigismund I. von Luxemburg rechtfertigen sollte. Agnes wurden die schwersten Verbrechen vorgeworfen, die der Todesstrafe würdig wären: körperliche und schädliche Zaubersprüche gegen Albrecht und versuchte Vergiftung.
  
   Nachdem man Albrecht auf Erlass seines Vaters nach Landshut entführt hatte, wurde Agnes Bernauer am 12. Oktober 1435 von einer Brücke in die Donau gestoßen. Agnes' Leiche wurde aber nie gefunden ...
  
   Sehr betrübt von Agnes' Tod zog sich Albrecht in das Schloss Blutenburg zurück. Der Einzige, dem Albrecht den Besuch gestattete, war sein Leibarzt Johannes Hartlieb. Völlig unerwartet kam wenig später Agnes' Vater Kaspar Bernauer zu ihm, und in seiner Kutsche war eine erstaunliche Überraschung versteckt.
  
   Bevor diese mysteriöse Geschichte fortgesetzt werden kann, ist es notwendig, etwas über den besonderen Umständen der Hinrichtung zu erzählen ...
  
  
  
  ABSCHNITT c12. Metamorphose
  
  
   Kurz vor Agnes' Verhaftung war Kaspar Bernauer nach Straubing gekommen, um seine Tochter zu besuchen. Darüber hinaus traf er seinen alten Freund Jacob, der als lokaler Henker in Straubing arbeitete. In seinen alten Tagen war Jacob oft bei dem Bernauer zu Besuch, und er kannte Agnes schon seit ihrer Kindheit.
  
   Nun sollte ausgerechnet Jacob das Todesurteil vollstrecken. Da Agnes für ihn immer, wie eine Schwester war, entwickelte er einen Rettungsplan. Am Ort der Hinrichtung auf der Donaubrücke ersetzte er das Seil, mit dem er Agnes die Hände band, durch ein halb verschlissenes. Bevor er sie dann von der Brücke stieß, flüsterte er Agnes ins Ohr: "Das Seil ist faul. Versuch dich zu befreien und schwimm unter Wasser zu einem Busch. Verzeih mir."
  
   Mit diesen Worten stieß Jacob die arme Agnes von der Brücke.
  
   Die Hinrichtung war vollzogen, und die Zuschauermenge begann sich zu zerstreuen.
  
   Nachdem alle gegangen waren, tauchten Kaspar und Jacob in die Donau, um nach Agnes zu suchen. Sie fanden den bewusstlosen Körper, und zu ihrer Überraschung war Agnes noch am Leben.
  
   In einer Kutsche brachte Kaspar Agnes heimlich zum magischen Menzinger See in der Hoffnung, sie mit dessen wundersamen Wasser zu heilen.
  
   Als die Kutsche das Schloss Blutenburg erreichte, rief Kaspar sofort nach Albrecht. Der erkannte die Stimme seines Schwiegervaters, kam zu ihm hinaus mit Doktor Hartlieb und gemeinsam trugen sie Agnes zum Seeufer. Albrecht war außer sich vor Glück, weinte, lachte, umarmte und küsste seine Geliebte! Agnes lächelte in Tränen, konnte aber kein Wort sagen ...
  
   Um Agnes vor einer erneuten Hinrichtung zu bewahren und ihr Leben nach ihrer schweren Verletzung zu verlängern, verwandelte Doktor Hartlieb sie mit Zustimmung aller Parteien mit einer modifizierten Hexenessenz in einen Schwan.
  
   Alle vier wünschten sich leidenschaftlich Agnes' Heilung und bestreuten sie mit dem Wunderwasser ... Dr. Hartlieb rieb Agnes mit Hexenessenz ein ... Für eine kurze Zeit wurden sie von einem grünlichen Dunst umhüllt und ihre Sinne schwanden ... Als Albrecht, Doktor Hartlieb und Kaspar wieder zur Besinnung kamen, war Agnes verschwunden, und in Ufernähe schwamm ein schöner Schwan.
  
  
  
  
  ABSCHNITT c13. Anna
  
  
   1436 wurde Albrecht gezwungen, Herzogin Anna von Braunschweig-Grubenhagen zu heiraten. Allerdings verbrachte Albrecht manchmal Wochen auf Schloss Blutenburg am Menzinger See (Schlosssee), wo Agnes in der Gestalt eines Schwans schwamm.
  
   Jahrelang quälte sich Anna mit Eifersucht gegenüber Albrecht. Zum Glück für Albrecht interessierte sich Anna sehr für weiße Magie. Albrecht bat Doktor Hartlieb, Anna zu beschäftigen. Zunächst schrieb Doktor Hartlieb 1448 "Die Kunst Chiromantia" (oder "Chiromantie") für Anna, doch das Handlesen langweilte Anna schnell.
  
   Dann entwickelte Doktor Hartlieb, basierend auf dem kryptografischen Spaß seiner Kindheit, ein Projekt für ein fantastisches Manuskript (heute bekannt als "Voynich-Manuskript"). Im "Voynich-Manuskript" behandelte Doktor Hartlieb alle Aspekte der weißen Magie. Er nahm etwas aus den Werken des Zauberers Abraham von Worms und fügte etwas anderes hinzu. Doktor Hartlieb gab dieses Manuskript als Geheimwerk Abrahams von Worms aus. Um Authentizität vorzutäuschen, stellte Johannes Hartlieb in der Handschrift mehrere reale Objekte dar und verwendete altes Pergament.
  
   Basierend auf zwei Manuskripten begann Herzogin Anna von Braunschweig in München sowie in den Schlössern Blutenburg und Nannhofen Sitzungen der Weißen Magie (Wahrsagen per Hand, astrologische Vorhersagen usw.) auf Frauenpartys in "Annas Salon" durchzuführen. Beide Bücher zeigten eine verzerrte Realität, was sie zu idealen Wahrsagungswerkzeugen machte. Während der Sitzungen prophezeite Anna mithilfe von Tierkreisdiagrammen und basierend auf Handlesen. Anna sagte Ereignisse im Leben (Schicksal) des Klienten (des Sitzungsgastes) für eine Woche, einen Monat und ein Jahr voraus und empfahl verschiedene Kräutermischungen und Wasserbehandlungen, um mögliche Probleme zu lösen.
  
   Doktor Hartlieb nahm oft an Sitzungen teil und schrieb Rezepte aus. Insbesondere praktizierte Doktor Hartlieb sehr wirksame, aber teure gesundheitsfördernde und verjüngende grüne Bäder, die auf Mikrodosen von Hexenessenz verschiedener Modifikationen basierten.
  
  
  
  
  ABSCHNITT c14. Voynich-Manuskripte
  
  
   Später wurde diese Praxis auf eine ernsthafte kommerzielle Grundlage gestellt. Doktor Hartlieb bestellte zusammen mit dem Dichter und herzoglich-bayerischen Rat Jacob Pueterich von Reichertshausen und mit dem Münchner Stadtarzt Sigmund Gotzkircher mehrere "Voynich-Manuskripte" beim klösterlichen Schreiberteam. Schriftgelehrte durften auf der Grundlage eines vorgegebenen Alphabets selbstständig Unsinn erzeugen und bedeutungslose Illustrationen anfertigen.
  
   Dann wurden diese Manuskripte an von weißer Magie besessene Herzoginnen übergeben, die in ihren Schlössern Sitzungen mit weißer und medizinischer Magie durchführten und Ratschläge zur Erhaltung der Gesundheit erhielten. Basierend auf Glücksvorhersagen erhielten die Sitzungsteilnehmerinnen Empfehlungen (manchmal in poetischer Form) im Bereich der Verbesserung der Gesundheit und entsprechende Apothekenrezepte sowie Überweisungen an medizinische Einrichtungen.
  
   Die Damen aus der gehobenen Gesellschaft hatten keinen Zugang zu Bildung in den Bereichen der weißen Magie, Medizin, Phytopharmaka, Astrologie, Alchemie und anderen mittelalterlichen Wissenschaften, was die Frauen zu einem bequemen Ziel für solche Manipulationen machte.
  
   Es wurden auch andere Bücher verwendet, etwa die "Chiromantie" von Johannes Hartlieb, die zusammen mit den "Voynich-Manuskripten" den Herzoginnen geschenkt wurden, in deren Schlössern Sitzungen zur weißen Magie stattfanden.
  
   Die Manuskripte amortisierten sich sehr schnell. Diese Praxis wurde mehrere Jahrzehnte lang fortgesetzt ...
  
   Jahre vergingen und Albrecht fühlte, dass seine Tage gezählt waren. Er ging zum Menzinger See und wünschte sich die Wandlung in einen Schwan, um sich endlich mit Agnes zu verbinden. Agnes schwamm auf ihn zu, winkte mit den Flügeln und bespritzte ihren Geliebten mit magischem Wasser. Albrecht trug die Hexenessenz auf. Wieder umhüllte sie ein grüner Nebel, und kurz darauf schwammen zwei Schwäne auf dem See! So blieben Albrecht und Agnes als Schwäne für immer zusammen.
  
   Auch für Doktor Hartlieb ist die Zeit gekommen, diese Welt zu verlassen. Mit letzter Kraft rieb er sich mit modifizierter Zauberessenz ein, verwandelte sich in einen Vogel und flog aus dem Fenster. Auf seinem Sterbebett blieb ein Körper ohne Teile des Gehirns, einiger Organe und einzelner Knochen zurück. Auf dem Tisch des Arztes lag ein mysteriöses Manuskript ...
  
  
  
  
  ABSCHNITT c15. Abraham
  
  
   Im letzten Teil ihres Manuskripts beschrieb Herzogin Anna von Braunschweig-Grubenhagen ihre persönliche Begegnung mit dem großen Magier Abraham von Worms, die im Jahr 1472 stattfand. Abraham war zu diesem Zeitpunkt bereits 110 Jahre alt, sah aber aus wie ein Vierzigjähriger.
  
   Abraham weihte Anna in seine geheime Methode "Wünsche und Metamorphosen" ein, deren Grundlage die Vereinigung der Elemente Wasser und Luft und der Kraft der Wünsche war. Abraham entwickelte ein praktisches System zur Wunscherfüllung, bei dem dem Wasser eines Ortes der Macht, wie beispielsweise der Würminsel mit Wasserschloss Blutenburg drauf, eine besondere Rolle zukam. Der Zauberer testete dieses System an sich selbst und erfüllte sich so seinen Wunsch nach Verjüngung. Das System des Magiers bestand aus sechs Prinzipien:
  
   - der Wunsch muss außergewöhnlich stark sein;
   - zur Verjüngung ist es notwendig, vollständig in Ihr Langzeitgedächtnis einzutauchen und detaillierte Reisen durch Kindheit und Jugend zu unternehmen;
   - spezielle Übungen durchführen, um Details aus der Vergangenheit mit einem Lächeln und einer absolut positiven Einstellung zu modellieren;
   - spezielle Atemübungen und plastische rekonstruktive Gymnastik mit Schwerpunkt auf der Bauchatmung, der Ausatembremse, dem Lendenwirbel und der Lenden- und Bauchmuskulatur durchführen;
   - das Prinzip, um auf die kalte kosmische Essenz der Verjüngung zuzugreifen, besteht darin, die Zunge von oben nach unten entlang den Ventilen an der Innenseite der Wangen auf Höhe des 16. und 26. Zahns zu führen, wodurch die Essenz auf die Zunge fließt, und ein kühlendes Gefühl entsteht.
   - den Prozess der Wunscherfüllung zu verstärken und den Mechanismus der Metamorphose in Gang zu setzen, indem man magisches Wasser aus einer Quelle an einem Ort der Macht verwendet, mit dem man Hände und Stirn befeuchtet.
  
   Abraham bewies anhand seines eigenen Beispiels, dass das Langzeitgedächtnis im Zusammenspiel mit dem Wunsch nach Verjüngung, seiner Stärke und seinen emotionalen Komponenten (süße Vorfreude auf Erfüllung und Angst vor übermäßiger Erfüllung) sowie in Kombination mit speziellen physiotherapeutischen Praktiken in der Lage ist, Spuren der Vergangenheit in die Gegenwart zu übertragen und den Körper in einen Zustand aus der Vergangenheit zurückzubringen. Abraham war sich sicher, dass die Zeit eine komplexe Struktur hat, die die Vergangenheit trägt und Realität schafft, und dass Bewusstsein (nämlich Langzeitgedächtnis und Selbstbewusstsein) und Materie die wahren nicht-lokalen Projektionen der Zeit sind.
  
   Abraham begann 1469 mit seiner Methode der Wunscherfüllung und wurde innerhalb von drei Jahren 70 Jahre jünger.
  
   Damit endete das Manuskript von Herzogin Anna.
  
  
  
  
  ABSCHNITT D. WUNSCH
  
  
   Nachdem mich das alte Manuskript aus der Ausstellung so beeindruckte, näherte ich mich dem Schlosssee. Ich hatte den starken Wunsch, wunderbare Porträts schaffen zu können, die positiven Einfluss auf die innere und äußere Wirklichkeit der Menschen haben würden!
  
   Es war niemand in der Nähe. Grüner Dunst verhüllte schneebedecktes Ufer ... Das Geräusch von plätscherndem Wasser weckte mich auf und ich spürte ein paar Spritzer auf meiner Haut. Direkt vor mir im eisfreien Raum des Sees schwammen zwei Schwäne ...
  
   Plötzlich war alles wieder in einen grünen Dunst gehüllt ... Und ich wachte auf meinem Schreibtischstuhl auf ... Ein unvollendetes Porträt lag auf dem Tisch vor mir, und aus dem Fernseher drangen die Geräusche ... Ich hatte also alles geträumt! Aber die Geschichte, in ihrer Gänze, blieb mir im Gedächtnis, als hätte sie jemand absichtlich in mein Langzeitgedächtnis geschrieben. Und diese zwei Schwäne, die am Ufer des Menzinger Sees schwammen ...
  
   Mir war nicht sofort klar, dass diese beiden Schwäne jene unsterblichen, ewig jungen Hybriden waren, über die Herzogin Anna schrieb. Diese Erkenntnis kam mir erst, als ich weiter an dem in Auftrag gegebenen Porträt arbeitete. Und dann wurde mir klar: Da ist es, es ist passiert! Meine Wahrnehmung des Daseins veränderte sich, ein neues, tiefes Gefühl erwachte in mir.
  
   Um diesen Zustand aufrechtzuerhalten, musste ich jedoch regelmäßig einen Kraftort (Ort der Macht) aufsuchen - die Insel mit Schloss Blutenburg. Während ich an Porträts arbeitete, öffnete sich in mir ein Kanal zur Verbindung mit einer äußeren schöpferischen Kraft, und meine Hand begann wie von selbst zu zeichnen. Ich sah nicht mehr nur Gesichter. Ich begann, die innere Welt der Menschen, ihre innere Schönheit zu spüren. Dies waren keine Porträts mehr, sondern etwas Größeres, das ein unabhängiges Leben führte. Und ich begann, sie "Porträts innerer Schönheit" zu nennen. Meine Intuition sagte mir, dass sich ein besonderer Effekt durch die Kombination von weißem holländischem Papier und dunklem Sepia (Farbnummer 175) erzielen ließe, weil die in Sepia enthaltenen Eisenoxide eine magische Vitalität besitzen. Die Eisenoxide sind lichtecht und verblassen nicht, was den Zeichnungen eine lebendige, tiefe Kraft gibt, die Jahrhunderte überdauert.
  
   Was war dieses erstaunliche Phänomen (der Zauber des Dezembers 2025), das in mir eine Metamorphose auslöste, angeregt durch einen starken Wunsch? War es vielleicht tatsächlich ein traumbedingter Kontakt mit den Chimären, die wir nur aus Legenden und den Werken des Apuleius kennen? Oder war es der Einfluss des mystischen interstellaren Objekts 3I/ATLAS, das durch das Sonnensystem flog? In jedem Fall blieb etwas zurück. Möchten Sie es gleich hier ausprobieren?
  
   Möchten Sie jetzt von mir ein Porträt Ihrer inneren Schönheit erhalten? Hat jemand im Publikum Interesse? Bitte kommen Sie nach vorne auf die Bühne!
  
  
  
  
  KURZTEXT (Zusammenfassung)
  
  Der in München lebende Porträtkünstler und Panpsychorealist Alexander Amelkin wohnt seit fast 20 Jahren in der Nähe von Schloss Blutenburg, mit dem sein Werk untrennbar verbunden ist. Nachdem er sich intensiv mit der Geschichte des Schlosses auseinandergesetzt hatte, bemerkte der Künstler plötzlich, dass die Insel, auf der das Schloss steht, sein Werk auf mystische Weise beeinflusste und zu einem Ort der Kraft wurde. Im Dezember 2025 hatte der Künstler einen ungewöhnlichen Traum über die Geschichte dieses Kraftortes, der seine Kunst grundlegend veränderte.
  
  
  
  KURZVITA
  
  Die Eltern des Künstlers Alexander Amelkin haben sich an Bord eines Wetterflugzeugs kennengelernt, als sie Gewitterwolken untersuchten. Daher nimmt das Thema Flug und Luft-Wasser-Umfeld einen besonderen Platz in der Arbeit des Künstlers ein. In seiner Jugend hatte Alexander Amelkin das große Glück, bei dem herausragenden Künstler Semyon Leonovich Kunst zu studieren. An der Universität und in der biotechnologischen Produktion arbeitete Herr Amelkin über Problem der optimalen Kontrolle lebender Systeme auf Ebenen von Mitochondrien, Zellen und Populationen mit einem systematischen Ansatz. Derzeit arbeitet Alexander Amelkin als freiberuflicher Künstler und als Kunstlehrer.
  
  
  
  Quellen:
  
     1. Apuleius (2. Jahrhundert n. Chr.): "Metamorphosen" III, 21
     2. Johannes Hartlieb (1448): "Die Kunst Chiromantia"
     3. Johannes Hartlieb et altera (1456): "Medizinischastrologischer Kalender." - BSB Cgm 7958, München, Bayerische Staatsbibliothek, Kurzaufnahme einer Handschrift, BSB-ID 991048728419707356, Digitalisiert von Bayerischer Staatsbibliothek am 20.10.2022, Seite 50
     4. "Galante Liebesgeschichten" (Originaltitel: "Les amours célèbres"), 3. Episode ("Agnes Bernauer"), Liebesfilm, Frankreich/Italien, 1961, Regie: Michel Boisrond
     5. Lisa Fagin Davis (2022): "Voynich Paleography." - In: Proceedings of the 1st International Conference on the Voynich Manuscript 2022 (VOY2022), The University of Malta
     6. Manfred Amann (2023): "Wasserschloss und Liebesnest." - Süddeutsche Zeitung GmbH, Oberbayern, Landkreis Fürstenfeldbruck, 29.05.2023, sueddeutsche.de
   7. Alexander Amelkin (2003, 2016, 2025): Lieder "Die Tram 19", "Der Yuppie-Blues", "Das Liebeslied" und "Der Schmerzen-Blues"
   8. Christian Schröter (2026): "Panpsychorealismus: Es wurde ein Science-Fiction Filmprojekt mit dem Titel "Essenz" vorgeschlagen" - Karla-Wagner-Stiftung, 06.01.2026
  
  
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  Historische (fiktive) Münzen aus dem Jahr 1435, die das Bildnis oder den Namen von Agnes Bernauer tragen
  
  Real Life Sci-Fi
  
  
  
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  Es gibt keine historischen Münzen aus dem Jahr 1435, die das Bildnis oder den Namen von Agnes Bernauer tragen.
  
  Da sie aus bürgerlichen Verhältnissen stammte und ihre Verbindung mit dem bayerischen Thronfolger Albrecht III. nicht standesgemäß war, besaß sie kein offizielles Münzrecht. Zudem wurde sie am 12. Oktober 1435 auf Befehl von Herzog Ernst in der Donau ertränkt.
  
  Aus dieser Epoche existieren lediglich Münzen (wie Pfennige oder Hälblinge) von Albrecht III. oder seinem Vater Herzog Ernst von Bayern-München, die jedoch nur die Namen oder Symbole der Herzöge zeigen, niemals den Namen oder das Porträt von Agnes Bernauer.
  
  Ihr Schicksal wurde jedoch im Laufe der Jahrhunderte auf modernen Gedenkprägungen und Medaillen gewürdigt.
  
  
  
  Bei den 'fiktiven Münzen von Alexander Amelkin' im Kontext von Agnes Bernauer handelt es sich um ein künstlerisch-konzeptuelles Element aus dem spekulativen Science-Fiction- und Historien-Filmprojekt 'ESSENZ' des Münchner Künstlers, Schnellzeichners und Autors Dr. Alexander Amelkin.
  
  Die Münzen sind keine echten historischen Zahlungsmittel, sondern Teil einer kunstvoll verwobenen, fiktiven Alternativgeschichte um die tragische bayerische Gestalt der Agnes Bernauer.
  
  Der Hintergrund zu den Münzen und dem Projekt
  
  Das Filmprojekt 'ESSENZ': Amelkin verknüpft in seinem Werk 'ESSENZ' (Untertitel: 'Eine historische Science-Fiction mit Elementen nicht-lokaler Realität') reale bayerische Geschichte mit mysteriösen Artefakten.
  
  Die historiscühe Verknüpfung: Die Handlung verbindet Agnes Bernauer (die 1435 in der Donau ertränkt wurde) und ihren traumatisierten Ehemann Herzog Albrecht III., der sich danach auf das Schloss Blutenburg zurückzog, mit echten historischen Rätseln wie dem Voynich-Manuskript.
  
  Die Rolle der Münzen: Innerhalb dieser Erzählung tauchen fiktive Münzen und Symbole (oft verknüpft mit der nachfolgenden Herzogin Anna von Braunschweig-Grubenhagen) auf. Sie dienen als visuelle Requisiten, Rätselkomponenten oder konzeptuelle Kunstwerke, um eine alternative, von Alexander Amelkin geschaffene Realität greifbar zu machen.
  
  Künstlerischer Stil: Da Alexander Amelkin in München als Schnellzeichner, Porträtist und 'Panpsychorealist' aktiv ist, zeichnen sich seine Entwürfe und Begleitmaterialien durch einen unverkennbaren, detailreichen grafischen Stil aus.
  
  
  
  Das Konzept der 'Münzen mit Agnes Bernauer - eine alternative, nicht-lokale Realität von Amelkin' bezieht sich auf das künstlerische und literarische Universum des in München lebenden Künstlers und Autors Alexander Amelkin. Es ist fester Bestandteil seines historischen Science-Fiction-Filmprojekts mit dem Arbeitstitel 'Essenz'.
  
  Der Kern des KonzeptsAmelkin verknüpft in seinen Texten und Entwürfen die tragische historische Figur der Agnes Bernauer - die 1435 in der Donau ertränkt wurde - mit Konzepten der Quantenphysik (wie der Quanten-Nichtlokalität).
  
  Metapher des Schicksals: Das Fahren entlang der Agnes-Bernauer-Straße in München dient dem Künstler als biografischer und philosophischer Impuls, um über Vorbestimmtheit, freien Willen und parallele Lebenswege nachzudenken.
  
  Alternative Realität: In Amelkins fiktiver Welt 'Essenz' existieren alternative Zeitebenen. Die Münzen fungieren darin als physische Artefakte oder Symbole einer Realität, in der historische Ereignisse (wie das Schicksal von Agnes Bernauer oder die Entschlüsselung mysteriöser Schriften) anders verlaufen sind oder sich überschneiden.
  
  Die drei Manuskripte: Das Projekt 'Essenz' verwebt diese Realität mit einer fiktiven Entschlüsselung des berühmten Voynich-Manuskripts durch Herzogin Anna von Braunschweig-Grubenhagen im Jahr 1473.
  
  
  
  Bei den fiktiven Münzen mit Agnes Bernauer handelt es sich um ein numismatisch-künstlerisches Konzept aus dem Science-Fiction-Filmprojekt 'ESSENZ' des Künstlers und Autors Alexander Amelkin.
  
  Das Projekt verwebt historische Ereignisse mit Elementen einer sogenannten 'nicht-lokalen Realität' (einer Form von Quanten-Parallelwelt). In dieser alternativen Zeitlinie ist die bayerische Herzogin Agnes Bernauer nicht im Jahr 1435 in der Donau ertränkt worden, sondern hat überlebt und herrschte als legitime Regentin. Die Münzen dienen in Amelkins Narrativ als physische Artefakte, die diese alternative Geschichte belegen sollen.
  
  Das Konzept der Münzen im Amelkin-Universum
  
  Ausdruck von Macht: In der realen Geschichte war Agnes Bernauer eine Baderstochter ohne Stand. Das Prägen eigener Münzen mit ihrem Antlitz in Amelkins Fiktion symbolisiert ihre vollendete gesellschaftliche Anerkennung und Souveränität als bayerische Herzogin.
  
  Das Prinzip der Nicht-Lokalität: Amelkin nutzt die Idee der nicht-lokalen Realität. Objekte und Schicksale existieren losgelöst von einem festen, lokalen Geschichtsverlauf. Die fiktiven Münzen sind 'Schnittstellen' oder Relikte einer Parallelwelt, die in unsere Realität einsickern (inspiriert durch Amelkins Gedanken beim Befahren der Agnes-Bernauer-Straße).
  
  Verbindung zu Mysterien: Das Münzkonzept ist eng an das größere Filmprojekt 'ESSENZ' gekoppelt. Dieses verknüpft das Schicksal realer Frauen (wie Anna von Braunschweig-Grubenhagen) mit ungelösten historischen Rätseln wie dem Voynich-Manuskript.
  
  Designmerkmale der fiktiven Münzen (Stilistische Rekonstruktion)
  
  Da es sich um Münzen einer alternativen Realität des 15. Jahrhunderts handelt, bricht das Design mit den typisch bayerischen Prägungen jener Zeit:
  
  Das Porträt (Avers/Vorderseite): Zeigt Agnes Bernauer nicht als 'Hexe' oder Opfer, sondern mit herrschaftlichen Attributen (Insignien, feiner Haube oder Krone).
  
  Die Inschrift (Legende): Lateinische Titel, die sie offiziell als Ducissa Bavariae (Herzogin von Bayern) ausweisen - ein Titel, der ihr historisch verwehrt blieb.
  
  Kryptische Symbolik (Revers/Rückseite): Anstelle rein christlicher oder bayerischer Wappen (wie den Wittelsbacher Rauten) finden sich hier oft geometrische oder astrologische Motive, die auf das Voynich-Manuskript und die Naturgesetze der nicht-lokalen Realität anspielen.
  
  
  
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  Tags: #3iatlas, #alien, #amelkin, #bassdrop, #blutenburg, #chairman, #desire, #elden, #eldenring, #gigachad, #jazz, #kkl, #lore, #luarvik, #magic, #marvel, #metal, #miracle, #phonk, #pov, #thanos, #trash, #trashblues, #trashjazz, #ufo, #unfassbar, #wish, #agnesbernauer, #essenz
  
  https://blutenburg.livejournal.com/7109.html
  https://youtube.com/shorts/6fcluicVq9g
  https://yuppie-blues.de
  
  
  
  
  
  
  Я начал экспериментировать с сознанием в 1983 году
  
  
  В 1979 году я написал два рассказа: "Власть Асимптоты" и "Размышления у могилы почётной гражданки Сенатровой", в которых впервые сформулировал идею панпсихореализма о том, что жизнь и сознание есть свойства материи, хотя название этого философского направления появилось позже. Мне было тогда 17 лет, и я учился на первом курсе института. Оба рассказа не сохранились, хотя второе произведение я посылал в свой любимый журнал "Наука и Жизнь", название которого всегда меня интриговало. Я получил тогда отказ в публикации, и, скорее всего, редакция уничтожила мою рукопись. Методики и практики панпсихореализма - практического панпсихизма - я начал нарабатывать также ещё в студенческие годы. Получение информации из мега-структур сознания (экстрасоматической долговременной памяти) и материализацию желаний я освоил уже будучи аспирантом. Например, я до того обленился, что перестал самостоятельно думать. Я вечером ставил задачу своему экстрасоматическому сознанию, а наутро оно выдавало мне готовые решения, собирая информацию в сети мега-сознания вселенной. К 2000 году я довёл эту методику до совершенства: по моему заданию сознание выдавало к утру уже готовые статьи на английском языке. Мне оставалось их только записать и отправить в редакции журналов или на конференции. Например, в 2003 году я получил из вселенной статью "FORMING OF CONTROLLED LIVING MICROENVIRONMENTS" и опубликовал её в материалах научной конференции "17th European Simulation Multi-Conference". Это было забавно. Сейчас я подобным способом конструирую театральную пьесу "Essenz". Помимо этого мне удалось установить экстрасоматическую когнитивную связь с креативной мегаструктурой, что позволяет мне создавать портреты внутренней красоты, о чем я и рассказываю в пьесе "Essenz". Иногда я портретирую людей прямо на сцене в развлекательных центрах и кинотеатрах. На кинофестивале в 2013 году мне на плече установили портативную видеокамеру, и процесс создания портретов зрители в зале могли созерцать прямо на большом экране. В 2017 году я впервые выступил на сцене со своей пьесой. В зале было всего 20 зрителей. Суть представления заключается в том, что я сначала рассказываю о своём панпсихореалистическом опыте, как я совершенно мистическим путём пришёл к способности за 7-12 минут создавать портреты внутренней красоты. В процессе спектакля я исполняю свои три магические песни "Трамвай 19", "Песня о Любви" и "Яппи-Блюз" под акустическую гитару, в которых отражена идея и методика материализации желаний. А в конце представления я приглашаю из зала на сцену желающих получить портреты внутренней красоты. Я переработал текст пьесы, расширил свой "Яппи-Блюз", добавив в него в 2025 году часть о преодолении боли, и теперь планирую продолжить свои выступления с пьесой в 2027 году. Ниже приведена первая страница статьи, созданной с помощью экстрасоматики и мега-сознания.
  
  
  
  I began experimenting with consciousness in 1983
  
  
  In 1979, I wrote two short stories - "The Power of the Asymptote" and "Reflections at the Grave of Honorary Citizen Mrs Senatrova" - in which I first articulated the concept of panpsychorealism: the idea that life and consciousness are properties of matter (though the name for this philosophical school emerged later). I was seventeen at the time and a first-year university student. Neither story has survived, although I did submit the second piece to my favorite magazine, *Science and Life* - a title that had always intrigued me. My submission was rejected, and the editors most likely destroyed the manuscript. I also began developing the methodologies and practices of panpsychorealism - a form of practical panpsychism - during my student years. I mastered the techniques for retrieving information from "mega-structures of consciousness" (extrasomatic long-term memory) and materializing desires while I was a postgraduate student. For instance, I became so lazy that I stopped thinking for myself; in the evening, I would assign a task to my extrasomatic consciousness, and by morning, it would provide ready-made solutions by gathering information from the universe's mega-consciousness network. By the year 2000, I had perfected this method: upon my instruction, my consciousness would generate complete articles in English by morning. All I had to do was write them down and send them to journal editors or conference organizers. For example, in 2003, I received an article titled "FORMING OF CONTROLLED LIVING MICROENVIRONMENTS" from the universe and published it in the proceedings of the "17th European Simulation Multi-Conference." It was an amusing experience. Currently, I am using a similar method to construct a theatrical play titled *Essenz*. Furthermore, I have managed to establish an extrasomatic cognitive connection with a creative mega-structure, enabling me to create "portraits of inner beauty" - a theme I explore in *Essenz*. Occasionally, I create these portraits of people live on stage at entertainment centers and movie theaters. At a film festival in 2013, a portable video camera was mounted on my shoulder, allowing the audience to watch the portrait-creation process unfold in real-time on a large screen. In 2017, I performed my play on stage for the first time; the audience consisted of just twenty people. The performance centers on my sharing of my "pan-psychorealist" experience - specifically, how I arrived, through a truly mystical process, at the ability to create "portraits of inner beauty" in just 7 to 12 minutes. During the show, I perform three "magic songs" on acoustic guitar - "Tram 19", "Song of Love", and "Yuppie Blues" - which reflect the concept and methodology of materializing desires. At the end of the performance, I invite audience members who wish to receive a portrait of inner beauty to join me on stage. I have since revised the script and expanded "Yuppie Blues" by adding a section on overcoming pain in 2025, and I plan to resume performances of the play in 2027. Below is the first page of an article created through the use of extrasomatics and mega-consciousness.
  
  
  
  Ich begann 1983 mit dem Thema Bewusstsein zu experimentieren
  
  
  1979 schrieb ich zwei Kurzgeschichten: 'Die Macht der Asymptote' und 'Betrachtungen am Grab der Ehrenbürgerin Frau Senatrova'. Darin formulierte ich erstmals die Idee des Panpsychorealismus, der besagt, dass Leben und Bewusstsein Eigenschaften der Materie sind, obwohl der Name dieser philosophischen Schule erst später aufkam. Ich war damals 17 Jahre alt und Studentin im ersten Studienjahr. Beide Geschichten sind nicht erhalten geblieben, obwohl ich die zweite an meine Lieblingszeitschrift 'Wissenschaft und Leben' schickte, deren Titel mich schon immer fasziniert hatte. Ich wurde abgelehnt, und die Redakteure haben mein Manuskript höchstwahrscheinlich vernichtet. Bereits während meines Studiums begann ich, die Methoden und Praktiken des Panpsychorealismus - des praktischen Panpsychismus - zu entwickeln. Als Doktorand beherrschte ich die Informationsgewinnung aus Megastrukturen des Bewusstseins (extrasomatisches Langzeitgedächtnis) und die Materialisierung von Wünschen. Ich war beispielsweise so faul geworden, dass ich aufgehört hatte, selbstständig zu denken. Abends stellte ich meinem außerkörperlichen (extrasomatischen) Bewusstsein eine Aufgabe, und am nächsten Morgen lieferte es mir fertige Lösungen, indem es Informationen aus dem Netzwerk des universellen Megabewusstseins sammelte. Um das Jahr 2000 hatte ich diese Methode perfektioniert: Morgens erstellte mein Bewusstsein, basierend auf meinen Anweisungen, fertige Artikel in englischer Sprache. Ich musste sie nur noch aufschreiben und an Fachzeitschriften oder Konferenzen schicken. So erhielt ich beispielsweise 2003 einen Artikel aus dem Universum mit dem Titel 'FORMING OF CONTROLLED LIVING MICROENVIRONMENTS' und veröffentlichte ihn im Tagungsband der 17. Europäischen Simulationskonferenz (17th European Simulation Multi-Conference SCS Europe BVBA, The Nottingham Trent University). Es war amüsant. Derzeit arbeite ich auf ähnliche Weise an einem Theaterstück mit dem Titel 'Essenz'. Ich habe außerdem eine außerkörperliche kognitive Verbindung zur kreativen Megastruktur hergestellt, die es mir ermöglicht, Porträts innerer Schönheit zu erschaffen, die ich in 'Essenz' thematisiere. Manchmal porträtiere ich Menschen direkt auf der Bühne in Unterhaltungszentren und Kinos. Auf dem Filmfest München 2013 wurde mir eine tragbare Videokamera über die Schulter gehängt, sodass das Publikum den Entstehungsprozess des Porträts live auf der Leinwand verfolgen konnte. 2017 führte ich mein Stück "Essenz" erstmals auf der Bühne auf. Es waren nur 20 Zuschauer anwesend. Im Kern der Aufführung schildere ich zunächst meine panpsychorealistische Erfahrung und wie ich auf einem rein mystischen Weg die Fähigkeit erlangte, innerhalb von 7 bis 12 Minuten Porträts innerer Schönheit zu erschaffen. Während der Aufführung spiele ich meine drei magischen Lieder 'Tram 19', 'Liebeslied' und 'Yuppie-Blues' zur Akustikgitarre, die die Idee und Methode der Wunschmanifestation widerspiegeln. Am Ende der Aufführung lade ich diejenigen aus dem Publikum, die sich ein Porträt innerer Schönheit wünschen, auf die Bühne ein. Ich habe den Text des Theaterstücks überarbeitet, mein 'Yuppie-Blues' um einen Abschnitt über die Überwindung von Schmerz im Jahr 2025 erweitert und plane nun, das Stück auch 2027 aufzuführen. Unten finden Sie die erste Seite des Artikels, die mithilfe von Extrasomatik und Megabewusstsein erstellt wurde.
  
  
  
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  СОЗНАНИЕ КАК ИНСТРУМЕНТ СОЗДАНИЯ (ПОСТАНОВКИ) И РЕАЛИЗАЦИИ ЖЕЛАНИЙ
  
  
  Да, это был именно тот судьбоносный 2003 год. Я тогда работал доцентом в университете, обладая значительным педагогическим, научным и производственным опытом. А ещё я в то время погибал от бронхиальной астмы и страдал мигренями. Кроме того, я имел частное художественное образование, но не самореализовался как художник. Зато в моей экстрасоматической постоянной памяти был сформирован мощный навык - знание и опыт применения системного подхода. И я поставил себе стратегическую задачу в форме сильного желания: хочу вытеснить из себя (из своей интра- и экстрасоматики) бронхиальную астму с мигренями и заместить её умением создавать портреты внутренней красоты, позитивно влияющие на людей. Это желание я заложил в свое сознание и лёг спать. Утром в моей голове сформировались два продукта: научная статья и песня "Яппи-Блюз" ("Yuppie Blues"). И вот в 2003 году я опубликовал текст этой песни, а также статью "FORMING OF CONTROLLED LIVING MICROENVIRONMENTS", посвященные борьбе с астмой и в принципе с затруднением дыхания (Atemnot). В песне рассмотрены две причины спазмов дыхания: эмоциональный стресс и болезненное состояние, вызванное аллергией, астмой или загрязнителями воздуха. Затем на основе песни "Yuppie Blues" мною в 2016 году с помощью описанной выше панпсихореалистической методики была создана и опубликована практически реальная автобиографическая история (пьеса) ("ESSENZ" - Real-Life-Sci-Fi: Erforschung und subjektive Interpretation der Geschichte der Wünsche, https://yuppie-blues.de), целью которой являлось всё то же исполнение желания избавления от недуга как вредного навыка и приобретения взамен полезного художественного навыка. В этих трёх произведениях (песне, статье и истории), автоматически сформировавшихся в моей экстрасоматике как результат постановки задачи, было заложено моё заветное стратегическое желание. Это очень интересно: к исполнению большого желания я шёл путём решения (реализации) вспомогательных задач (подзадач, поджеланий). И вот стратегическое желание начало исполняться. Прошли мигрени и некоторые формы аллергии и астмы, появилась способность создавать портреты внутренней красоты. И это желание продолжает реализовываться. Процесс метаморфозы ещё не закончился и только набирает силу. А главное, что я приобрёл, это методика работы с сознанием, методика исполнения желаний на основе системного подхода. Свою пьесу "ESSENZ" я постоянно правлю и изменяю, что вносит корректуры и в исполнение желания. А изменения к пьесе я как всегда считываю во сне из нелокальной экстрасоматической долговременной мега-памяти, ставя своему сознанию перед сном соответствующие задачи.
  
  
  
  Consciousness as a Tool for Creating (Formulating) and Realizing Desires
  
  
  Yes, it was that very fateful year, 2003. At the time, I was working as an associate professor at a university, possessing significant experience in teaching, research, and industry. Yet, I was also suffering terribly from bronchial asthma and migraines. Furthermore, although I had received private training in art, I had not yet realized my potential as an artist. However, a powerful skill had taken shape in my extrasomatic long-term memory: the knowledge and practical application of a systems approach. I set myself a strategic goal in the form of an intense desire: to purge bronchial asthma and migraines from my being - from both my intra- and extrasomatic systems - and replace them with the ability to create portraits of inner beauty that would have a positive impact on people. I planted this desire in my consciousness and went to sleep. By morning, two products had formed in my mind: a research paper and a song titled "Yuppie Blues." In 2003, I published the lyrics to this song alongside an article titled "FORMING OF CONTROLLED LIVING MICROENVIRONMENTS," both addressing the struggle against asthma and, more broadly, breathing difficulties (*Atemnot*). The song examines two causes of respiratory spasms: emotional stress and physical distress triggered by allergies, asthma, or air pollutants. Later, in 2016, using the aforementioned pan-psychorealist methodology, I created and published a "practically real" autobiographical story (theatre play) based on "Yuppie Blues" (*ESSENZ* - Real-Life-Sci-Fi: *Erforschung und subjektive Interpretation der Geschichte der Wünsche*, https://yuppie-blues.de). Its aim was the fulfillment of that same desire: to shed the ailment - viewed as a harmful habit or skill - and acquire a beneficial artistic skill in its place. My cherished strategic desire was embedded within these three works (song, article and story), which had spontaneously emerged from my extrasomatic system as a result of the goal I had set. It is fascinating: I moved toward the fulfillment of a major desire by solving - or realizing - auxiliary tasks (sub-tasks or sub-desires). And then, that strategic desire began to come true. Migraines and certain forms of allergies and asthma vanished, and I gained the ability to create portraits of inner beauty. This desire continues to manifest. The process of metamorphosis is far from over; in fact, it is only gaining momentum. Most importantly, however, I have acquired a methodology for working with consciousness - a system-based approach to making desires a reality. I am constantly revising and altering my theatre play *ESSENZ*, which also introduces adjustments to the fulfillment of the wish. As for the changes to the play, I retrieve them - as always - in my sleep from a non-local, extrasomatic, long-term mega-memory, having set the corresponding tasks for my consciousness before going to bed.
  
  
  
  BEWUSSTSEIN ALS WERKZEUG ZUR BILDUNG (FORMULIERUNG) UND VERWIRKLICHUNG VON WÜNSCHEN
  
  
  Ja, es war jenes schicksalhafte Jahr 2003. Ich arbeitete damals als Dozent an der Universität und verfügte über umfangreiche Lehr-, Forschungs- und Industrieerfahrung. Gleichzeitig litt ich unter schwerem Asthma und Migräne. Ich hatte zwar eine private Kunstausbildung genossen, mein künstlerisches Potenzial aber noch nicht ausgeschöpft. Doch in meinem extrasomatischen Langzeitgedächtnis hatte sich eine wichtige Fähigkeit festgesetzt: Wissen und Erfahrung in der Anwendung eines systemischen Ansatzes. Ich setzte mir ein strategisches Ziel, einen starken Wunsch: Ich wollte Asthma und Migräne aus meinem intra- und extrasomatischen Zustand verbannen und sie durch die Fähigkeit ersetzen, Porträts innerer Schönheit zu erschaffen, die Menschen positiv beeinflussen. Ich prägte mir diesen Wunsch ein und ging schlafen. Am nächsten Morgen formten sich zwei Dinge in meinem Kopf: ein wissenschaftlicher Artikel und der Song 'Yuppie-Blues'. So veröffentlichte ich 2003 den Text dieses Liedes zusammen mit einem Artikel mit dem Titel 'Gestaltung kontrollierter Lebensmikroumgebungen', die zusammen dem Kampf gegen Asthma und allgemein gegen Atembeschwerden (Atemnot) gewidmet waren. Das Lied untersucht zwei Ursachen von Atemkrämpfen (Atemnot): emotionalen Stress und einen schmerzhaften Zustand, der durch Allergien, Asthma oder Luftverschmutzung hervorgerufen wird. 2016 schuf und veröffentlichte ich dann mithilfe der oben beschriebenen panpsychorealistischen Methode eine nahezu reale, autobiografische Erzählung (Theaterstück) ('ESSENZ' - Real-Life-Sci-Fi: Erforschung und subjektive Interpretation der Geschichte der Wünsche, https://yuppie-blues.de). Ihr Ziel war es erneut, den Wunsch zu erfüllen, eine Krankheit als schädliche Fähigkeit abzulegen und stattdessen eine nützliche künstlerische Fähigkeit zu erwerben. Diese drei Werke (Lied, Artikel und Erzählung), die sich infolge der Aufgabenstellung automatisch in meinem außerkörperlichen Bewusstsein formten, enthielten meinen tiefsten strategischen Wunsch. Das ist sehr interessant: Ich konnte meinen größten Wunsch erfüllen, indem ich Teilaufgaben (Unteraufgaben, Unter-Wünsche) löste (umsetzte). So begann sich auch mein strategischer Wunsch zu erfüllen. Migräne und einige Formen von Allergien und Asthma verschwanden, und ich entwickelte die Fähigkeit, Bilder (Porträts) innerer Schönheit zu erschaffen. Dieser Wunsch wird weiterhin verwirklicht. Der Metamorphoseprozess ist noch nicht abgeschlossen und gewinnt immer mehr an Kraft. Und vor allem habe ich eine Methode erlernt, mit dem Bewusstsein zu arbeiten, eine Methode zur Wunscherfüllung, die auf einem systemischen Ansatz basiert. Ich bearbeite und verändere mein Theaterstück 'ESSENZ' ständig, was auch Korrekturen bei der Erfüllung des Wunsches mit sich bringt. Und wie immer lese ich die Veränderungen im Stück im Schlaf aus einem nicht-lokalen, extrasomatischen Langzeit-Megagedächtnis und stelle vor dem Einschlafen die entsprechenden Aufgaben für mein Bewusstsein ein.
  
  
  
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  Extrasomatisches Bewusstsein (das äußere "Gehirn") und intrasomatisches Bewusstsein
  des Subsystems sind durch einen Knoten verbunden.
  
  
  
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  Das mystische Gemälde "Extrasomatisches Bewusstsein von Schloss Blutenburg (Ort der Macht)" (2021)
  zeigt das äußere Gehirn des Schlosses - einen der panpsychorealistischen Kanäle
  für die der Wunscherfüllung und den Zugang zu vergangenen Verjüngungsmustern.
  Das Gemälde war vom 10. bis 12. Januar 2025 in der Ausstellung
  "Blutenburg Pur" im Schloss Blutenburg präsentiert. ( https://yuppie-blues.de )
  
  
  
  PANPSYCHOREALISMUS
  
  Панпсихореализм - это практический панпсихизм, который за счёт сверхинтенсивного развития экстрасоматических навыков через посредство искусств открывает доступ к некоторым структурам экстрасоматического мега-сознания, что позволяет получать нелокальную вселенскую информацию и исполнять позитивные желания. Попыткой подобных экспериментов на публике является моноспектакль Александра Амелькина "Эссенция" (https://yuppie-blues.de), а также его курс рисунка и живописи.
  
  Panpsychorealismus ist ein praktischer Panpsychismus, der durch die intensive Entwicklung extrasomatischer Fähigkeiten (Fertigkeiten) mittels der Künste den Zugang zu bestimmten Strukturen des extrasomatischen Megabewusstseins eröffnet. Dadurch kann man nicht-lokale universelle Informationen empfangen und positive Wünsche erfüllen. Alexander Amelkins Ein-Mann-Stück 'Essenz' (https://yuppie-blues.de) sowie sein Zeichen- und Malkurs sind Versuche solcher öffentlicher Experimente.
  
  
  Теория панпсихореализма утверждает, что каждая элементарная частица связана сознанием с мега-вселенной и содержит в себе всю информацию о вселенной, как в практиках голографии. Поэтому человек в состоянии зелёного тумана или жёлтого звука может в своем собственном сознании найти любую информацию и с помощью воли исполнить любое желание. Даже каждый электрон содержит в себе все правила построения вселенной, поэтому все существа и предметы в мега-мире подобны.
  
  Die Theorie des Panpsychorealismus besagt, dass jedes Elementarteilchen durch das Bewusstsein mit dem Mega-Universum verbunden ist und - ähnlich wie bei holografischen Verfahren - die gesamte Information über das Universum in sich trägt. Daher kann der Mensch in einem Zustand des 'grünen Nebels' oder des 'gelben Klangs' jegliche Information in seinem eigenen Bewusstsein finden und mittels seines Willens jeden Wunsch erfüllen. Selbst jedes Elektron enthält alle Regeln für den Aufbau des Universums; deshalb ähneln sich alle Wesen und Objekte in der Mega-Welt.
  
  
  Существует множество способов входить в промежуточные состояния для чтения вселенской информации. Первый метод - интенсивное занятие различными видами искусств для формирования экстра соматических навыков - мостика во вселенское сознание. Второй метод - медитативное погружение в особое состояние - зелёный туман. Третий метод - просмотр и прослушивание жёлтого звука - произведений Василия Кандинского и Арнольда Шёнберга. Четвёртый метод - посещение мест силы для общения с населяющими их гибридами (полусказочный метод из произведения "Essenz". Пятый метод - методика Авраама Вормсского. Есть ещё методы доктора Йоханнеса Хартлиба и так далее.
  
  Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, in Zwischenzustände zu gelangen, um Informationen aus dem universellen Wissensspeicher abzurufen. Die erste Methode besteht in der intensiven Beschäftigung mit verschiedenen Kunstformen, um außerkörperliche Fähigkeiten zu entwickeln - eine Brücke zum universellen Bewusstsein. Die zweite Methode ist das meditative Eintauchen in einen besonderen Zustand, den sogenannten 'grünen Nebel'. Die dritte Methode umfasst das Betrachten und Anhören des 'gelben Klangs' - also der Werke von Wassily Kandinsky und Arnold Schönberg. Die vierte Methode ist der Besuch von Kraftorten, um mit den dort ansässigen Hybriden zu kommunizieren (eine märchenhafte Methode aus dem Werk 'Essenz'). Die fünfte Methode ist das Verfahren des Abraham von Worms. Zudem gibt es weitere Methoden, etwa die von Dr. Johannes Hartlieb, und so weiter.
  
  
  На основе песни "Tschüss-Blues" и ещё двух песен создана практически реальная история ("ESSENZ" - Real-Life-Sci-Fi: Erforschung und subjektive Interpretation der Geschichte der Wünsche, https://yuppie-blues.de), являющаяся почти автобиографией автора. Эта история исполнялась со сцены. Планируются ещё выступления.
  
  Ausgehend von dem Lied 'Tschüss-Blues' und zwei weiteren Liedern entstand die beinahe wahre Geschichte ("ESSENZ" - Real-Life-Sci-Fi: Erforschung und subjektive Interpretation der Geschichte der Wünsche, https://yuppie-blues.de), die fast eine Autobiografie des Autors darstellt. Diese Geschichte wurde bereits auf der Bühne aufgeführt. Weitere Aufführungen sind geplant.
  
  
  Выступление с панпсихореалистическим моноспектаклем "Эссенция", в состав которого входит магический текст, три особые песни, а в конце - исполнение портрета внутренней красоты, призвано активировать панпсихореалистические способности зрителей и способствовать исполнению их исключительно позитивных желаний.
  
  Die Darbietung des panpsychorealistischen Monodramas 'Essenz' - bestehend aus einem magischen Text, drei besonderen Liedern und der abschließenden Darstellung eines Porträts innerer Schönheit - zielt darauf ab, die panpsychorealistischen Fähigkeiten der Zuschauer zu aktivieren und die Erfüllung ihrer ausnahmslos positiven Wünsche zu begünstigen.
  
  
  Интенсивные практики панпсихореализма в сочетании с предельно сильным желанием позволили мне в 2020 году абсолютно избавиться от тяжёлой мигрени с аурой и от конкретной аллергической реакции. Надо отметить, что это работает только с позитивными желаниями, исполненными светлой необыкновенной радостью.
  
  Intensive Praktiken des Panpsychorealismus in Verbindung mit einem überaus starken Wunsch ermöglichten es mir, im Jahr 2020 sowohl eine schwere Migräne mit Aura als auch eine spezifische allergische Reaktion vollständig loszuwerden. Dabei ist zu beachten, dass dies nur bei positiven Wünschen funktioniert, die von einer lichten, außergewöhnlichen Freude erfüllt sind.
  
  
  Болезнь есть навык. Вся психосоматика сидит в экстрасоматике. Такие психосоматические болезни, как мигрень, аллергия и астма, являются навыками, сидящими в экстрасоматической долговременной памяти, откуда их можно вытеснить панпсихореалистическими методами на основе реализации желания и создания антинавыков. Я прочитал, что мигрень или аллергию невозможно вылечить без лекарств. Но я реально это сделал при помощи панпсихореалистической методики. С 2020 года у меня больше не было приступов мигрени (у меня они протекали тяжело с аурой и нарушением сознания) и аллергической реакции на кошек (были приступы сильного удушья, царапины опухали с псевдоподиями и долго чесались). Теперь царапины, нанесённые котом, даже не краснеют и не припухают, а очень быстро заживают.
  
  Krankheit ist eine Fertigkeit. Alle psychosomatischen Prozesse sind im Extrasomatischen verankert. Psychosomatische Erkrankungen wie Migräne, Allergien und Asthma sind Gewohnheiten (Fertigkeiten), die im extrasomatischen Langzeitgedächtnis gespeichert sind und von dort mithilfe panpsychorealistischer Methoden, die auf der Verwirklichung von Wünschen und der Entwicklung von Gegenstrategien (Gegenfertigkeiten) beruhen, verdrängt werden können. Ich habe gelesen, dass Migräne und Allergien ohne Medikamente nicht heilbar sind. Doch ich habe es tatsächlich geschafft - mit der panpsychorealistischen Methode. Seit 2020 hatte ich keine Migräneanfälle mehr (früher waren die heftig, mit Aura und Bewusstseinsstörungen) und auch keine allergischen Reaktionen auf Katzen mehr (ich hatte schwere Asthmaanfälle, und Kratzer schwollen an, bildeten Pseudopodien und juckten lange). Jetzt röten oder schwellen Katzenkratzer nicht einmal mehr an, sondern heilen sehr schnell.
  
  
  Важный момент панпсихореализма. Мы получаем доступ к нелокальной информации. Когда мы её черпаем, мы что-то меняем в нелокальных структурах. В ответ и они что-то меняют в нас. И здесь важен принцип позитивности. Все наши желания и намерения должны быть исключительно позитивными. Как аукнется, так и откликнется.
  
  Ein wichtiger Aspekt des Panpsychorealismus: Wir erhalten Zugang zu nicht-lokalen Informationen. Wenn wir diese nutzen, verändern wir etwas in nicht-lokalen Strukturen. Diese wiederum verändern etwas in uns. Und hier ist das Prinzip der Positivität entscheidend. Alle unsere Wünsche und Absichten müssen ausschließlich positiv sein. Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.
  
  
  LINX:
  https://www.scs-europe.net/services/esm2003/PDF/BM-01.pdf
  https://world.lib.ru/a/amelxkin_a_a/kopf.shtml
  https://blutenburg.livejournal.com/9607.html
  https://proza.ru/2026/09/11/639
  https://yuppie-blues.de
  https://amelkin.de
  
  
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  Diese Webseite enthält einen Blogbeitrag des Nutzers blutenburg (Alexander Amelkin) über seine Experimente mit dem Bewusstsein seit 1983. Der Autor beschreibt darin seine eigene philosophische und mystische Richtung namens Panpsychorealismus. Kernpunkte des Beitrags: (1) Panpsychorealismus: Leben und Bewusstsein werden als Eigenschaften der Materie definiert. (2) Extrasomatisches Bewusstsein: Der Autor behauptet, Informationen aus einem universellen Megabewusstsein abzurufen. Damit will er unter anderem wissenschaftliche Artikel im Schlaf generiert haben. (3) Theaterstück 'Essenz': In diesem Stück zeichnet er live auf der Bühne 'Porträts innerer Schönheit' von Zuschauern. Dies dauert laut ihm nur 7 bis 12 Minuten. (4) Magische Lieder: Er spielt drei Lieder auf der Akustikgitarre ('Tram 19', 'Liebeslied', 'Yuppie-Blues'). Diese sollen bei der Wunschmanifestation helfen. (5) Zukunftspläne: Nach einer Texterweiterung im Jahr 2025 plant er, die Aufführungen im Jahr 2027 fortzusetzen. Some keywords: #love, #anime, #shorts, #instagood, #reels, #tiktok, #fashion, #photooftheday, #picoftheday, #travel, #reelsinstagram, #viral, #trending, #filmtok, #booktok, #meme, #funny, #lol, #comedy, #fitness, #workout, #homeworkout2026, #walkingforhealth, #dayinmylife, #slowlivingmovement, #ootd, #highproteinmeals, #budgetmeals, #innovation, #personaliphones, #startups, #marketing
  
  
  

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